Das Logo der Helvetia an einem Gebäude: Der Versicherer hat bei seinen Fondspolicen ein paar Updates vorgenommen. © picture alliance/KEYSTONE | ENNIO LEANZA
  • Von Juliana Demski
  • 08.09.2021 um 17:15
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Die Helvetia hat ihre Fondspolicen überarbeitet, die Continentale Krankenversicherung hat einen neuen PKV-Schutz für Ärzte gestartet, die DA Direkt ist in die Tierkrankenversicherung eingestiegen, bei der Dortmunder Lebensversicherung ist ab sofort eine neue Risikolebenspolice erhältlich, und die Dela verspricht stabile Beiträge in der Risikolebens- und Sterbegeldversicherung für das Jahr 2022.

Die Dortmunder mit neuer Risikolebensversicherung

Die Dortmunder Lebensversicherung geht mit der neuen Risikolebensversicherung „Rückhalt“ an den Markt. Bis zu 10 Millionen Euro Todesfallsumme sind möglich. Bei der Antragstellung sind fünf Gesundheitsfragen die Regel; liegt die Versicherungssumme aber bei maximal 400.000 Euro, reicht die Beantwortung zweier Gesundheitsfragen. Erhältlich ist das Produkt in den Varianten „Starter“, „Partner“ und „Planer“.

„Starter“ eignet sich vor allem für die Absicherungen der Verbindlichkeiten nach einem Hauskauf, denn hier kann man sowohl eine konstante als auch eine fallende Todesfallsumme vereinbaren. Auch Firmengründer können sich laut dem Versicherer mit dem Starter-Paket sicher aufstellen. Und wer möchte, kann festlegen, dass sich die Todesfallsumme über die Zeit automatisch erhöht. Bei Ereignissen wie Heirat, Geburt oder Hauskauf kann der Kunde seinen Vertrag selbständig erhöhen – um bis zu 50.000 Euro pro Ereignis und ohne neue Gesundheitsprüfung.

Das Paket „Partner“ richtet sich vor allem an Familien und Paare. Es schützt gleich zwei – den Versicherten und eine weitere Person. Der Partner kann auch später in den Vertrag aufgenommen werden. Er muss dann keine Gesundheitsfragen beantworten. Im Todesfall erhält der Überlebende die vereinbarte Summe, und die Dortmunder übernimmt die Beiträge, damit der Vertrag weiterläuft. Die Laufzeit lässt sich außerdem stets verlängern und der vereinbarte Schutz kann nachträglich erhöht werden. Sollte der Kunde an einer fortschreitenden und unheilbaren Krankheit erkranken, zahlt ihm die Dortmunder vorzeitig die volle Todesfallsumme.

Noch mehr Schutz gibt es im Paket „Planer“. Hier sichert der Kunde nicht nur den Todesfall ab, im Paket ist auch eine zusätzliche Leistung in Höhe von 10 Prozent der Todesfallsumme enthalten, die bei Pflegebedürftigkeit, einer schweren Krankheit wie Schlaganfall, Querschnittslähmung oder Herzinfarkt, aber auch bei Seh-, Hör- oder Sprachverlust gezahlt wird. Die Todesfallsumme verringert sich dadurch nicht. Diese Zusatzleistung ist marktweit bisher einzigartig.

Dela garantiert stabile Beiträge

Trotz der vom Bundesfinanzministerium angeordneten Rechnungszinssenkung zum Jahreswechsel garantiert die Dela auch für 2022 stabile Beiträge in ihren Risikolebensversicherungsprodukten Dela „Aktiv Leben“ und „Aktiv Leben Plus+“  sowie in ihrer Sterbegeldversicherung „Dela sorgenfrei Leben“.  

Der Grund: Der Versicherer kalkuliert seine Beiträge nicht auf Basis von Überschussbeteiligungen. In der Gesellschaftsform der Kooperative ist das Unternehmen ausschließlich seinen Kunden und Mitgliedern verpflichtet.

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Juliana Demski

Juliana Demski ist seit 2021 Junior-Redakteurin und Social-Media-Managerin bei Pfefferminzia. Dem Pfefferminzia-Team gehört sie seit 2016 an.

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