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Im privaten und auch im gewerblichen Bereich stellen die Versicherer aktuell vermehrt Betrügereien fest. Als Grund nennt der Versicherungsverband GDV die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. Jeder zehnte Versicherungsfall ist laut einer aktuellen GDV-Analyse zumindest dubios. Dabei zeigten sich auch neue Betrugsformen. mehr

Das Analysehaus Ascore hat 94 Tarife in der Wohngebäudeversicherung untersucht. Nur 10 Prozent davon erhielten die Höchstwertung „Herausragend“. Welche Tarife das sind, erfahren Sie hier. mehr

Unwetter, Starkregen und Stürme nehmen aufgrund des Klimawandels zu. Hausbesitzer sollten ihren bestehenden Versicherungsschutz daher dringend überprüfen. Denn nur der Zusatzbaustein „erweiterte Naturgefahren“, der also vor Elementarschäden schützt, sichert Wohngebäude und Hausrat umfassend. mehr

Die Zurich kämpft gegen Wasserschäden an, die Hanse-Merkur hat einen Corona-Reiseschutz auf den Markt gebracht, die Stuttgarter hat ihre Grundfähigkeitspolice überarbeitet, HDI kooperiert mit einem Carsharing-Dienst, die Württembergische setzt sich für Menschen mit Tinnitus ein und das Insurtech Mailo bietet über 18 Monate hinweg eine Differenzdeckung an. mehr

Ein Versicherer muss bei einer offensichtlichen Diskrepanz zwischen Gebäudewert und Versicherungssumme den Kunden auf diese Differenz hinweisen. Geschieht das nicht und entsteht ein Schaden, muss das Unternehmen die volle Höhe regulieren, so ein Urteil des Landgerichts Itzehoe. mehr

Das Wochenende hat es wieder gezeigt: Neue Sommerrekorde stellen sich in immer kürzeren Abständen ein. Und auf heiße Tage folgen nicht selten heftige Gewitter. Wo genau die extremen Regenfälle niedergehen, ist schlecht vorhersehbar. Wer sich besser schützen sollte und in welchen Regionen eine Elementarversicherung besonders sinnvoll ist, zeigen diese Web-Plattformen. mehr

Blitze haben im vergangenen Jahr weniger versicherte Schäden angerichtet. Wie der Versicherungsverband GDV berichtet, sank die Summe der Leistungen auf den niedrigsten Wert seit 2013. Deutlich nach oben geschnellt ist aber der durchschnittliche Schaden pro Versicherungsfall. mehr

Der Markt für Wohnimmobilien in Deutschland gibt sich von der Corona-Krise bislang unbeeindruckt. Bei vielen Bürgern, die während des Lockdowns ihren Wunsch nach einem Häuschen mit Garten entdeckt haben, dürfte es daher beim Wunschtraum bleiben – das gilt vor allem für München, wo Hauskäufer im Mittel deutlich über eine Million Euro bezahlen müssen, wie eine Immowelt-Analyse ergab. mehr

Die Combined Ratio in der Wohngebäudeversicherung liegt seit Jahrzehnten über oder nahe 100 Prozent. Kostentreiber sind dabei Elementarereignisse wie Starkregen und Stürme. Aber auch Leitungswasser- und Feuerschäden hauen ordentlich ins Kontor, zeigt eine Analyse der Rating-Agentur Assekurata. mehr

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