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Wenn ein Schaden entsteht oder der Leistungsfall eintritt, können Versicherer zeigen, aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Welche Gesellschaften Kunden über verschiedene Sparten hinweg als besonders fair einstufen, zeigt eine aktuelle Untersuchung. mehr

Es hätte schlimmer kommen können: Die 2019 durch Stürme, Hagel und Starkregen verursachten Schäden bilanzierte der Versicherungsverband GDV mit „leicht unterdurchschnittlich“. 3,2 Milliarden Euro mussten die Versicherer hierfür aufwenden – dabei machen dem Verband vor allem die wachsende Unberechenbarkeit der Extrem-Ereignisse Sorgen. mehr

Was tun eigentlich die Mitarbeiter des Verbraucherportals Finanztip, wenn sie selbst „schlechte Verträge“ loswerden und ihre „Kosten senken“ wollen? Da wird gerne mal der zuständige Kollege „auf dem kurzen Dienstweg in der Kaffeeküche“ angesprochen, verrät die Belegschaft in ihrem aktuellen Newsletter – ach ja, und Finanztip-Chef Hermann-Josef Tenhagen gibt zu, dass er ein „Sparfuchs“ sei. mehr

Viele Verbraucher pflegen ihre Einstellung, dass sich die Versicherer im Schadenfall einen schlanken Fuß machen. Das Maklerbüro Bierl hält in seiner Regulierungs-Bilanz 2019 dagegen. „Für einen monatlichen Beitrag von 13,90 Euro hat er nun eine Invaliditätsleistung von einmalig 17.000 Euro erhalten“, heißt es über den Schadenfall eines Mandanten – und es gibt weitere positive Beispiele. mehr

Bereits jeder vierte Deutsche besitzt mindestens einen digitalen Assistenten – warum der Trend zu Smart-Home-Anwendungen für Versicherer die Chance eröffnet, die Bindung zum Kunden zu stärken, erfahren Sie hier. mehr

Deutschland gehört zu den drei am stärksten von Extremwetter betroffenen Staaten weltweit – und das zum ersten Mal in der 14-jährigen Geschichte des „Klima-Risiko-Index“. Die „massiven Klimawandelfolgen“ träfen immer öfter auch in Industrienationen wie Deutschland oder Japan auf, so die Autoren. mehr

Zum Start der Adventszeit machen es sich viele Deutsche bei Kerzenlicht im heimischen Wohnzimmer gemütlich. Doch nicht selten kommt es dabei zu Feuerschäden. Laut Versicherungsverband GDV verzeichnen die Hausrat- und Wohngebäudeversicherer zu dieser Zeit rund 50 Prozent mehr Feuerschäden als in den Frühjahrs- und Herbstmonaten. mehr

Jeder Ort in Deutschland ist gleichermaßen stark von gefährlichen Regenmengen bedroht, so das Fazit eines Forschungsprojekts des GDV und des Deutschen Wetterdienstes. Sachsen hat es in den Jahren von 2002 bis 2017 jedoch am häufigsten erwischt. Viele Deutsche sind nach wie vor nicht gegen diese Schäden abgesichert. mehr

Das Oberlandesgericht (OLG) München hatte darüber zu entscheiden, ob der Versicherungsnehmer nach einem Brand seines Schuppens von seiner Wohngebäudeversicherung die Zahlung der sogenannten Neuwertspitze verlangen darf. Die Richter stellten klar, dass eine Neuwertversicherung nicht solche Aufwendungen abdecken muss, die das bisherige Gebäude wesentlich verbessern und verändern. mehr

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