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Die Deutschen investieren aktuell so viel Geld in Wohneigentum wie nie zuvor. So liegt die Durchschnittshöhe der Kredite von Immobilienkäufern und Bauherren derzeit bei rund 296.000 Euro. Das zeigt der „Trendindikator Baufinanzierung“ des Finanzdienstleisters Dr. Klein für Oktober 2020. mehr

Im kommenden Jahr stehen wieder einige Änderungen für Verbraucher an. Diese umspannen die Altersvorsorge, Krankenversicherung und Immobilien. Einen Überblick gibt es hier. mehr

Sparen fürs Alter wird immer wichtiger – trotzdem scheinen sich die Menschen damit schwer zu tun. Laut einer aktuellen Umfrage geht fast die Hälfte der Bundesbürger mit weniger als 10.000 Euro Sparguthaben in Rente – und bei knapp drei von zehn Immobilienbesitzern besteht noch eine Restschuld beim Eintritt in den Ruhestand. mehr

Gerade in Zeiten niedriger Zinsen sind Ferienimmobilien eine interessante Geldanlage. Doch das wertvolle Eigentum im In- oder Ausland benötigt umfassenden Versicherungsschutz. mehr

Die Versicherer haben im Jahr 2020 wieder die eine oder andere Produktneuheit entwickelt. Das hat das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) in einer Abfrage unter den Versicherern ermittelt. 19 Angebote haben die Analysten des Instituts überzeugt. mehr

Für ein freistehendes Einfamilienhaus müssen Münchener am meisten Geld hinlegen. Der durchschnittliche Kaufpreis in diesem Jahr liegt in der süddeutschen Metropole bei 1,5 Millionen Euro. In Berlin sind es „nur“ 550.000 Euro, wie die Grafik von Statista auf Basis von Daten von LBS Research zeigt. mehr

Nur knapp jeder zehnte Deutsche (12 Prozent) schätzt die durchschnittliche Rentenbezugsdauer in Deutschland von im Schnitt rund 25 Jahren richtig ein – die Mehrheit von 54 Prozent tippt auf 20 oder gar nur 15 Jahre, wie eine aktuelle Sirius-Campus-Umfrage zeigt. Die Marktforscher sprechen von einem „erschreckend geringen Wissen“ über das Thema Altersvorsorge. mehr

Werterhalt mit der sogenannten Drei-Speichen-Regel – funktioniert das? Ja, ist Michael Ernst, Gründer und Chef der Ernst & Kollegen Wirtschaftskanzlei, überzeugt. In seinem Gastbeitrag erklärt er, welche Möglichkeiten die alte Regel in der Corona-Krise bietet, um dem drohenden Wertverfall des eigenen Geldes zu entgehen. mehr

Ein Bruttovermögen von rund 3 Millionen Euro können Millionäre in Deutschland im Schnitt ihr Eigen nennen. Geld, das gut angelegt sein will. Wie die Statista-Grafik auf Basis einer Erhebung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt, setzen die Wohlhabenden dabei am ehesten auf Betriebsvermögen und Immobilien. Geldanlagen und Versicherungen haben nur einen geringen Anteil an der Vermögensaufteilung. mehr

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