EinkommensschutzEinkommensschutz

Im Dschungel der Versicherungstarife ist es schwierig, die Perlen zu finden. Jeden Monat stellt unser Gastautor Christian Geier, Vorstand der FP Finanzpartner AG und dort unter anderem zuständig für die Produktauswahl, daher in seiner Kolumne ein Produkt vor, und gibt seinen Senf dazu. Dieses Mal: Das Kinderprodukt „Tabaluga“ der Universa. mehr

Die große Mehrheit der Erwerbstätigen bis 50 Jahre schätzt das eigene Risiko, berufsunfähig zu werden als gering ein. Gerade bei den jungen Berufstätigen zwischen 18 und 24 Jahren ist dieser Glaube ausgeprägt, zeigt eine aktuelle Umfrage. mehr

„Ich habe keinen riskanten Job – also ist mein Risiko, berufsunfähig zu werden, gering.“ Dieser Irrglaube hält sich hartnäckig bei vielen Menschen hierzulande. So offenbart eine aktuelle Studie, dass 66 Prozent der Deutschen, die ihr BU-Risiko als gering einstufen, ihren risikoarmen Job als Grund für ihre Einschätzung angeben. Die Details. mehr

Führt eine rückwirkend bewilligte Berufsunfähigkeitsrente zur Beendigung einer Krankentagegeldversicherung? Und muss der Versicherte die Leistungen dann zurückzahlen? Über ein aktuelles Urteil zu diesen Fragen, berichtet der Hamburger Rechtsanwalt Björn Thorben M. Jöhnke. mehr

Das ist eine der häufigsten Fragen, die Versicherungsmakler und Biometrie-Spezialist Philip Wenzel in letzter Zeit von Kollegen gehört hat. Seine Antwort: Es kommt auf den Kunden an – er selbst ist aber kein großer Fan der Kombi. Die Details erfahren Sie hier. mehr

Um die Einkommensabsicherung körperlich Tätiger ist es nicht gut bestellt. Das zeigt eine aktuelle Studie. Danach wissen zwar viele, wie wichtig dieses Thema für sie ist, verfügen aber über keine eigene Absicherung. Abschreckend wirken vor allem die vermeintlich hohen Kosten. mehr

Die seelischen Belastungen durch die Corona-Krise steigen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Debeka. Danach verzeichnete der private Krankenversicherer im vergangenen Jahr beim Rechnungseingang für Psychotherapien einen Anstieg von 1,7 Prozent. Gerade die letzten Monate scheinen den Menschen stark zugesetzt zu haben. mehr

Ein Mann ist an Multipler Sklerose erkrankt und macht das bei seinem Berufsunfähigkeitsversicherer geltend. Dieser lehnt die Leistung wegen arglistiger Täuschung ab und tritt vom Vertrag zurück. Was war geschehen? Das erklärt Ihnen Rechtsanwalt Björn Thorben M. Jöhnke in seinem Gastbeitrag. mehr

In der Beratung zur Berufsunfähigkeitsversicherung sollten Vermittler ihre Kunden darauf hinweisen, dass sie im Leistungsfall in den ersten sechs Monaten erstmal keine Rente bekommen werden, so ein Ratschlag von Versicherungsmakler Philip Wenzel. Dafür gilt es dann, entsprechende Puffer zu bilden – gerade bei Selbstständigen sei das enorm wichtig. mehr

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