Taifun-Schäden kaum versichert

Der Taifun „Haiyan“ hat auf den Philippinen in einigen Gebieten fast alles zerstört. Die Schäden gehen in Milliardenhöhe.

Viele Siedlungen auf der südostasiatischen Insel sind kaum wieder zu erkennen. Die UN sprach zwischenzeitlich von der „totalen Zerstörung“ einer ganzen Region. Etwa zehn Tage nach dem Unglück schätzen Experten die Schäden auf fast 11 Milliarden Euro.

Die Versicherungen müssen jedoch nur für einen Bruchteil aufkommen. Denn versichert ist in dem armen Land nur wenig. Für viele der zerstörten Häuser, Autos und Boote zahlt kaum eine Versicherung. Schätzungen zufolge müssen die Gesellschaften am Ende nur  zwischen 222 und 519 Millionen Euro blechen.

Noch immer werden fast 1.200 Menschen vermisst. Über 4 Millionen Menschen haben ihr Dach über dem Kopf verloren.

Mehr zum Thema

Durchschnittlicher GKV-Zusatzbeitrag bleibt bei 2,9 Prozent

Der GKV-Schätzerkreis hat sich mit den finanziellen Rahmenbedingungen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für die Jahre…

Vermittler reduzieren ihre Pool-Anbindungen

Die durchschnittliche Zahl der Maklerpoolpartner von unabhängigen Vermittlern ist auf 1,88 gesunken. Das ist der…

Fondspolice unter Kostendruck: Was ETFs und Bafin damit zu tun haben

Genaugenommen fischen beide in unterschiedlichen Teichen. Doch wenn der Neobroker Scalable Capital vollmundig verkündet, wie…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert