Neue P2B-Verordnung in Kraft

Vergleichsportale müssen ab sofort für mehr Durchblick sorgen

Online-Plattformen wie Amazon, Verivox oder Check24 müssen Verbrauchern künftig mehr Durchblick gewähren – etwa bei der Versicherungsvermittlung. So müssen die Portale auch nachvollziehbar erläutern, warum Produkte weiter oben oder unten erscheinen – und ob eine bezahlte Einflussnahme möglich ist. Das verlangt die europäische Platform-to-Business-Verordnung (P2B-Verordnung), die seit 12. Juli gilt.
P2B-Verordnung
© Screenshot ZDF.de
Viele Verbraucher nutzen Online-Vergleichsportale, um beispielsweise eine Versicherung abzuschließen. Doch wie die Portale bei der Vermittlung profitieren, ist vielen Nutzern nicht klar. Die europäische Platform-to-Business-Verordnung soll ab sofort für mehr Transparenz und Fairness sorgen.

Hier geht es zum Erklär-Video auf ZDF.de (Dauer: 3:59 Minuten).

Mehr zum Thema

Urteil: KFZ-Haftpflicht darf Mietwagenkosten nicht drücken

Die KFZ-Haftpflichtversicherung eines Unfallgegners darf nicht die geforderten Mietwagenkosten kürzen. Das entschied das Amtsgericht Bad…

Das sind die fairsten Maklerversicherer

Das Analysehaus Servicevalue hat zusammen mit „Focus Money“ Makler gefragt, welche Versicherer und Maklerpools aus…

Check24 vermittelt keine Baufinanzierung mehr

Das Vergleichs- und Vermittlungsportal Check24 zieht sich zum großen Teil aus dem Geschäft mit der…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert