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Sechs Wochen digitale BU-Versicherung von Getsurance Ein Drittel der Kunden schließen die BU über das Smartphone ab

Viktor Becher ist Gründer des Insurtechs Getsurance.
Viktor Becher ist Gründer des Insurtechs Getsurance. © Getsurance

Seit sechs Wochen ist die digitale Berufsunfähigkeitsversicherung von Getsurance am Markt. Jetzt zieht das Insurtech ein erstes Fazit. Ein Drittel der Neukunden hätten das Produkt über das Smartphone abgeschlossen. Die automatisierte Risikoprüfung laufe fehlerfrei.

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Das Produkt „Getsurance Job“ hat das Insurtech zusammen mit dem amerikanischen Rückversicherer RGA entwickelt. Es richtet sich insbesondere an junge Erwachsene, also an die Generation Y.

Der Prüfungs- und Annahmeprozess von Getsurance läuft dabei voll digital ab. Kunden erhalten eine Sofortzusage dank automatisierter Risikoprüfung: „Unsere Risikoprüfung enthält weniger Fragen, ist dadurch aber nicht weniger genau“, sagt Getsurance-Gründer Viktor Becher. „Das Online-Geschäft funktioniert nur in dieser vereinfachten Form, dennoch haben wir klare Selektionskriterien, an denen wir unser Pricing ausgerichtet haben.“

Auch körperlich Tätige und Menschen mit Vorerkrankungen sollen diese BU-Versicherung abschließen können. Ein Algorithmus sage in Abhängigkeit von der Gesundheit des Kunden einen „angepassten BU-Schutz“ zu.

Ein Drittel schließt übers Smartphone ab

32 Prozent der Kunden hätten das Produkt über das Smartphone abgeschlossen. Becher: „Das zeigt uns, dass junge Menschen auch komplexe Versicherungen wie die BU online abschließen wollen.“ Passend dazu seien 40 Prozent der bisher gewonnenen Kunden zwischen 20 und 30 Jahre alt.

„Für die Zukunft entwickeln wir weitere Vorsorgelösungen, die den digitalen Anforderungen der jüngeren Generation entsprechen“, sagt Becher.

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