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Claus Mischler, Standard Life „Funktion des Beraters ist besonders wichtig“

Claus Mischler
Claus Mischler © Ruediger Glahs

Claus Mischler, Leiter Produktentwicklung bei Standard Life, über sinnvolles Sparen und Beratung.

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Pfefferminzia: Statistisch hat jeder Deutsche ein Girokonto mit 23.000 Euro. Was ist der Hintergrund?

Claus Mischler: Viele Kunden sind verunsichert und legen alles in einen Topf. Für einige kann es sicherlich sinnvoll sein, das Geld auf ein Tagesgeldkonto zu legen. Dies bietet zwar Sicherheit, garantiert aber aktuell einen Kaufkraftverlust. Daher sollte man sich genau informieren. Gerade im Versicherungsbereich gibt es sehr gute Alternativen.

Wird die Einmalanlage wichtiger?

Gerade bei über 50-Jährigen spielen Einmalanlagen eine wichtige Rolle. Hier ist der Beratungsaufwand höher – doch geht es darum, eine größere Summe anzulegen, ist der Kunde bereit, die Beratung entsprechend zu honorieren. Dafür erwartet er aber auch, laufend weiter betreut zu werden. Einmal pro Jahr sollte ein Vermögens-Check stattfinden. Seine Gesundheit lässt man ja auch regelmäßig kontrollieren.

Peilen Sie diese Kundengruppe an?

Die über 50-Jährigen sind ohne Zweifel eine sehr interessante Zielgruppe. Wir konzentrieren uns dabei auf ablaufende Verträge, aus denen das Geld wiederangelegt werden soll, und die Gelder, die auf Tagesgeldkonten liegen. Dabei wollen wir natürlich auch Neukunden von unseren Lösungen überzeugen. Hier ist die Funktion des Beraters besonders wichtig. Ältere Kunden akzeptieren vor allem erfahrene Berater. Umso mehr, wenn sie ihnen auch Hilfestellungen in Nicht-Finanzthemen wie etwa bei Fragen zu Testamenten und Patientenverfügungen bieten können.

Wie kommunizieren Sie dieser sicherheitsorientierten Zielgruppe ihr Fondskonzept, das keine Garantien vorsieht?

Es kommt auf die individuelle Vorsorgesituation an. Ein Kunde, der eine gesetzliche Rente bekommt, vielleicht Anspruch auf eine betriebliche Vorsorge hat, einen Riester-Vertrag abgeschlossen und einen Teil seines Vermögens als Tagesgeld angelegt hat – der kann durchaus etwas mehr riskieren. Diese Produkte sehen bereits Garantien vor, decken das Sicherheitsbedürfnis des Kunden ab, erwirtschaften aber nur eine geringe Rendite. Daher führt aus meiner Sicht an einem investmentorientierten Vorsorgeprodukt kein Weg vorbei.
Blick in die Zukunft: IDD-lizensiertes Webinar zum Brexit
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Lars Heermann von Assekurata und Christian Nuschele, Vertriebschef von Standard Life, analysieren im Webinar kritisch die Herausforderungen, die der Brexit mit sich bringt.

Darüber hinaus wagen sie einen Blick in die Zukunft, verbunden mit einer Analyse, welche Produkte künftig im Niedrigzinsumfeld punkten können. Neben aktuellen Fakten für ihre Kundenberatung, erhalten Makler durch das Webinar auch IDD-relevante Weiterbildungszeit.

Am Montag, 25. Februar, um 14 Uhr.

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Video-Talk zu Brexit-Maßnahmen britischer Versicherer
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Mit dem bevorstehenden Brexit hat die Standard Life sich entschieden das gesamte Versicherungsgeschäft in Irland anzusiedeln. Eine starke Wirtschaftslage und etablierter Versicherungsmarkt sprechen für den Standort. Zudem können Vermittler ihr Neugeschäft unverändert fortsetzen und alle Kunden weiter auf den gewohnten Service zurückgreifen.

Im Interview spricht Journalist Dr. Marc Surminski mit Lars Heermann, Bereichsleiter Analyse und Bewertung bei Assekurata, und Christian Nuschele, Head of Sales & Marketing bei Standard Life, über die konkreten Schritte.

Das ausführliche Gespräch können Sie unter diesem Link verfolgen.

Warum Multi-Asset-Fonds so beliebt sind
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Die Multi-Asset-Konzepte erfreuen sich nach wie vor ungebrochener Beliebtheit. Woran liegt das? Welche Vorteile bieten sie Anlegern? Und welche Rolle spielen bei den Multi-Asset-Fonds Themen wie Technologie, Industrie 4.0 und Nachhaltigkeit im Fondsuniversum?

Im Interview mit dem Wirtschaftsjournalisten Andreas Franik gibt Stephan Hoppe, Direktor Investment Strategie bei Standard Life, Antworten auf diese Fragen und eine Einschätzung für das Börsenjahr 2019.

Ausblick 2019: Wie wirkt sich der Brexit auf meine britische Lebensversicherung aus?
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Niedrige Zinsen, Kursschwankungen an den Aktienmärkten, regulatorische Änderungen und der sich nähernde Brexit haben das Jahr 2018 geprägt. Wie geht es weiter? Und welche Veränderungen erwarten britische Versicherer und ihre Kunden im deutschen Markt?

Das erklärt der Vertriebschef von Standard Life Deutschland, Christian Nuschele, im Gespräch mit dem Wirtschaftsmoderator Andreas Franik auf dem Parkett der Frankfurter Börse.

Aktienorientierte Altersvorsorge: Was bringen eigentlich Small Caps?
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Was genau sind sogenannte Small Caps? Und welche Vorteile bieten sie bei der aktienorientierten Altersvorsorge? Das verrät Michael Heidinger von Aberdeen Standard Investments. Hier geht es zum Interview mit Andreas Franik an der Börse Frankfurt.

Schutz der Kundengelder durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz
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Knapp 200 Jahre krisenfester Unternehmensgeschichte bezeugen, dass der Schutz und die Sicherheit der Kundengelder dem Lebensversicherer Standard Life sehr wichtig sind. Diese werden durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz gewährleistet – auch nach dem Brexit.

Erfahren Sie hier, wie das Sicherheitsnetz von Standard Life genau konzipiert ist und wie die einzelnen Sicherheitsmechanismen ineinandergreifen.