Infografik

Wo sich Profi-Fußballer am ehesten weh tun

Knie- und Sprunggelenk sind besonders anfällig, wenn es um Verletzungen beim Profi-Fußball geht. Wie eine Studie von Thomas Henke und David Schulz von der Ruhr-Uni Bochum zeigt, verletzen sich die Athleten hier am ehesten. An Verletzungen am Sprunggelenk, Kopf, Unterschenkel, Knie und Fuß sind dabei fast immer die Gegenspieler Schuld.

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Beispiel Knie: In 78,3 Prozent der Fälle war noch ein anderer Spieler an der Misere beteiligt. Bei Oberschenkelverletzungen sind es „nur“ 50,7 Prozent.

Die Studie zeigt auch, dass sich die Profi-Fußballer vor allem da verletzen, wo es am meisten zur Sache geht. Im Fünf-Meter-Raum und an der Strafraumgrenze ist das Risiko demnach am größten.

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