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Analyse Versicherer kaufen sich verstärkt bei Insurtechs ein

Carsten Hoffmann: Der Direktor und Digitalisierungsexperte bei Willis Towers Watson sieht in den Investitionen der Versicherer eine klar Botschaft.
Carsten Hoffmann: Der Direktor und Digitalisierungsexperte bei Willis Towers Watson sieht in den Investitionen der Versicherer eine klar Botschaft. © Willis Towers Watson

Die innovativen Technologien der Insurtechs sollen auch den etablierten Versicherern und Rückversicherern zugutekommen. Darum investieren sie verstärkt in die Start-ups, zeigt das Insurtech-Briefing der Beratungsgesellschaft Willis Towers Watson.

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Versicherer und Rückversicherer investieren im Jahr 2017 weltweit 2,3 Milliarden US-Dollar (etwa 1,9 Milliarden Euro) in Insurtechs. Im Vorjahr waren es 1,7 Milliarden US-Dollar (1,4 Milliarden Euro). Das bedeutet eine Steigerung von fast 36 Prozent. Diese Summe weist das Beratungshaus Willis Towers Watson in seinem aktuellen Insurtech-Briefing aus.

Dabei nutzen die Versicherer und Rückversicherer sowohl den Weg des Direktinvestments als auch dem Umweg über ihre Venture-Capital-Töchter. Laut Insurtech-Briefing finanzieren sie so diverse Technologien, von denen sie selbst in ihrem Kerngeschäft profitieren könnten. 65 Prozent aller bisherigen Investitionen der Versicherer und Rückversicherer in Insurtechs abzielten danach darauf ab, die eigene Wertschöpfungskette – also Produktlieferung, Risikoprüfung, Schadenbearbeitung sowie Verwaltung – effizienter zu machen.

„Die etablierten Player senden eine klare Botschaft an die Branche: Durch hohe Investitionen wollen sie die Kontrolle über die technologische Entwicklung behalten“, sagt Carsten Hoffmann, Direktor bei Willis Towers Watson und verantwortlich für das Thema Digitalisierung.

Standard Life: Stellungnahme zu aktuellen Brexit-Plänen
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In den vergangenen Wochen wurden rund um die Brexit-Pläne der Standard Life unvollständige, zum Teil sogar falsche Informationen verbreitet.

In dieser Stellungnahme erläutert Christian Nuschele, Leiter Maklervertrieb für Deutschland, wichtige Aspekte zu den Themen Bestandsübertragung nach Irland, zu den vertraglichen Rechten der Kunden sowie zum Insolvenzschutz der Standard Life.

Das Ziel ist Klarheit – auch, um Ihnen für die Gespräche mit Ihren Kunden zu helfen.

Hier geht es zu der ausführlichen Stellungnahme.

Schutz der Kundengelder durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz
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Knapp 200 Jahre krisenfester Unternehmensgeschichte bezeugen, dass der Schutz und die Sicherheit der Kundengelder dem Lebensversicherer Standard Life sehr wichtig sind. Diese werden durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz gewährleistet – auch nach dem Brexit.

Erfahren Sie hier, wie das Sicherheitsnetz von Standard Life genau konzipiert ist und wie die einzelnen Sicherheitsmechanismen ineinandergreifen.

Die Zukunftspläne von Standard Life unter dem Dach der Phoenix Gruppe
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Seit September 2018 gehört Standard Life der Phoenix Gruppe an. Erfahren Sie im Interview mit Susan McInnes, Chefin von Standard Life und Gruppendirektorin, mehr über die Pläne von Standard Life nach der Übernahme durch den neuen Inhaber.

Altersvorsorge neu gedacht
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Das seit Jahren anhaltende Niedrigzinsumfeld verändert nachhaltig die private Altersvorsorge. Lohnen sich die als verstaubt geltenden Versicherungsprodukte überhaupt noch? Und wie können Sparer ihre Anlageziele optimal erreichen und ihr Langlebigkeitsrisiko absichern? Das erläutert Stephan Hoppe, Direktor Investmentstrategie bei Standard Life, im Interview.

Webinar-Aufzeichnung: Bestandsübertragung und Insolvenzschutz
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Sie haben das Webinar mit den Informationen rund um die von der Standard Life geplante Bestandsübertragung nach Irland und den vermeintlich fehlenden Schutz im Falle einer Insolvenz verpasst?

Womöglich haben Sie noch Fragen oder wollen Gesagtes noch einmal nachvollziehen?

Unter diesem Link gelangen Sie zur Aufzeichnung des Webinars.