Ein Paar stößt auf das neue Jahr an: Ihre guten Vorsätze in Sachen Sparen haben viele Deutsche ernst genommen. © dpa/picture alliance
  • Von Juliana Demski
  • 12.12.2017 um 16:17
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Mit dem Rauchen aufhören, ein paar Pfunde verlieren oder eben fürs Alter sparen – gute Vorsätze kennt jeder. Auch für 2017 haben viele Deutsche Vorsätze gehabt – und in Sachen Finanzen scheinen sie sich tatsächlich daran gehalten zu haben. Das zeigt eine aktuelle Umfrage.

Für das Jahr 2017 hat jeder zweite Deutsche (51 Prozent) den Vorsatz gefasst, sparen zu wollen. Und obwohl gute Vorsätze nach dem Silvesterabend oft nicht eingehalten werden, scheinen es die Bundesbürger mit dem Thema Finanzen ernst gemeint zu haben, wie eine Umfrage der Norisbank ergeben hat.

Denn:

Die Zahl der Personen, die noch im vergangenen Jahr angaben, mehr Geld als im Vorjahr zur Seite gelegt zu haben (2016: 17,9 Prozent), ist im Jahr 2017 um weitere fast 8 Prozentpunkte auf 25,5 Prozent gestiegen.

Vor allem die Menschen im Süden (27,0 Prozent) und im Norden (27,8 Prozent) haben sich an ihre Sparvorhaben gehalten. 44,7 Prozent der Befragten gaben indes an, 2017 im Endeffekt weniger gespart zu haben als noch 2016.

Hat das Niedrigzins-Umfeld Einfluss auf das Sparverhalten?

Teils, teils. 68 Prozent derer, die wenige gespart haben als 2016, hätten das nach eigenen Angaben so oder so getan. Und während 2016 noch 41,4 Prozent angaben, ihr Geld angesichts des Niedrigzinsumfelds bewusst ausgegeben zu haben, taten dies in diesem Jahr nur noch 31,6 Prozent der Befragten.

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Juliana Demski

Juliana Demski ist Werksstudentin bei Pfefferminzia und unterstützt die Redaktion in der täglichen Berichterstattung.

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