Ein Ehepaar fährt mit E-Bikes durch die Natur: Immer mehr Menschen entdecken Elektroräder für sich. © Pixabay
  • Von Juliana Demski
  • 21.09.2021 um 17:54
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Die Corona-Pandemie hat der E-Bike-Branche einen regelrechten Boom verschafft. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gab es Anfang 2021 rund 7,1 Millionen Elektroräder in Deutschland. Anfang 2020 waren es noch 5,1 Millionen – das macht 20 Prozent mehr innerhalb eines Jahres.

Einer Studie des Statistischen Bundesamts (Destatis) zufolge setzen immer mehr Menschen hierzulande auf E-Bikes. Während es Anfang 2020 noch rund 5,9 Millionen Elektroräder in Deutschland gab, waren es Anfang 2021 bereits 7,1 Millionen – und damit 20 Prozent mehr innerhalb nur eines Jahres.

Diese verteilten sich auf knapp 5,1 Millionen Haushalte (2020: 4,3 Millionen). Damit besaß rund jeder achte Haushalt (13 Prozent) in Deutschland mindestens ein Elektrofahrrad. Anfang 2020 war es noch jeder neunte Haushalt (11 Prozent). Und während 2021 in knapp zwei Dritteln (63 Prozent) der E-Bike-Haushalte jeweils ein Exemplar stand, besaß gut jeder dritte dieser Haushalte (34 Prozent) zwei Elektrofahrräder. Nur knapp 3 Prozent verfügten über drei oder mehr E-Bikes.

Eine weitere Erkenntnis aus der Studie: Mit steigendem Haushaltseinkommen wächst der Anteil der Haushalte mit Elektrofahrrad. In den Haushalten mit monatlich weniger als 2.500 Euro Haushaltsnettoeinkommen verfügte nur rund jeder elfte (9 Prozent) über ein Elektrofahrrad. In den Haushalten mit monatlich mehr als 3.500 Euro Einkommen gab es in jedem fünften Haushalt (20 Prozent) mindestens ein Elektrofahrrad.

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Juliana Demski

Juliana Demski ist seit 2021 Junior-Redakteurin und Social-Media-Managerin bei Pfefferminzia. Dem Pfefferminzia-Team gehört sie seit 2016 an.

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