Was passiert mit einer Branche, wenn Konsolidierung und neue Technologien das Spielfeld neu ordnen? Wenn sich plötzlich die Spielregeln ändern – nicht von innen, sondern durch äußeren Druck? Solche Fragen werden im klassischen Konsumgütermarkt längst durchdekliniert. Dort entscheiden Einkaufsriesen wie Aldi oder Edeka längst darüber, welche Marken überleben – oder aus den Regalen verschwinden.
Und was bedeutet das für die Versicherungswirtschaft? Was für den Lebensmittelmarkt schon Realität ist, könnte auch für den Maklermarkt zur Bedrohung werden: eine Zukunft, in der große Vertriebskonzerne mit starker Präsenz und digitaler Überlegenheit den Markt dominieren – während klassische Maklerbetriebe an Relevanz verlieren. Noch ist das ein Zukunftsszenario. Doch die Bewegungen am Markt lassen aufhorchen.
Mit dem Markteintritt angelsächischer Konsolidierer entsteht zum ersten Mal für viele Vermittler eine realistische Option, ihre Bestände zu verkaufen. Die Chance, zu einem fairen Preis in den Ruhestand zu gehen, rückt damit näher – gleichzeitig aber verschärft sich der Wettbewerb um Relevanz.
Genau an diesem Punkt setzt die neue Studie „Perspektiven der Profis“ an, die von Pfefferminzia durchgeführt wird. Ziel ist es, ein realistisches, differenziertes Bild des unabhängigen Vertriebs zu zeichnen.
Denn: Makler ist nicht gleich Makler. Geschäftsstrukturen, Marktsegmente, Zielgruppen und die Nutzung von Pools unterscheiden sich teils erheblich – mit weitreichenden Folgen für die Zusammenarbeit mit Versicherern.
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Die Maklerstudie verfolgt drei Kernziele:
Die Umfrage richtet sich an Versicherungsmaklerinnen und -makler und dauert rund 15 Minuten. Teilnehmende erhalten exklusiv eine Auswertung der Ergebnisse mit fachlicher Einordnung durch Professor Michael Schmitz. Die ersten 100 Teilnehmenden sichern sich zudem einen 10-Euro-Gutschein.
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Die Autoren der Studie:
Wissenschaftlicher Leiter ist Michael Schmitz. Er ist Professor für Medien- und Werbepsychologie an der Hochschule Macromedia und forscht unter anderem zum Umgang mit Umbrüchen und Teamperformance. Als Geschäftsführer des Phoenix-Instituts für Vertriebsforschung arbeitet er seit mehr als 20 Jahren als Forscher, Berater, Personal- und Organisationsentwickler im Versicherungsvertrieb.
Thorben Schwarz ist Associate Partner des Phoenix-Instituts für Vertriebsforschung und langjähriges Mitglied im VGA.
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