Der kleine Cyber-Sicherheitscheck Wie sicher bewegen Sie sich im Internet?

Cyber-Profi, Online-Shopper oder doch am liebsten offline unterwegs? Während für einige Versicherungsnehmer womöglich ein gutes Antivirenprogramm ausreicht, wären andere mit einer privaten Cyberversicherung besser aufgehoben. Wer sein Online-Verhalten und die damit verbundene Risiken kennt, findet schnell zum passenden Schutz. Der kleine Cyber-Versicherungscheck verrät, wie sicher sich Versicherte im Internet bewegen.

[TOPNEWS]  Private Cyberversicherung Neue Ansätze für die Kundenberatung

Noch ist der Markt der privaten Cyberversicherungen überschaubar – und er ist hart umkämpft. Gerade Privatkunden fühlen sich beim Thema Cyberversicherungen aber oft nicht direkt angesprochen. Zu Unrecht, wie Jan Roß, Maklervertriebsleiter der Inter Versicherungsgruppe, weiß. Er verrät im Interview, mit welchen Ansätzen Berater in ihren Kundengesprächen punkten. Außerdem nennt er Mittel und Wege, um Kunden auf das noch junge Geschäftsfeld aufmerksam zu machen.

Hacker-Attacke befeuert Sicherheitsdebatte Versicherungsverband nimmt Verbraucher und Manager in die Pflicht

Die Festnahme des mutmaßlichen Täters, der sich in vertrauliche Daten von Politikern und Prominenten hackte, hat für kollektives Aufatmen gesorgt. Doch die Debatte über die Gefahr von Cyberattacken hat gerade erst begonnen – und wirft auch ein Schlaglicht auf die Rolle der Versicherungswirtschaft. In einem Positionspapier nimmt der Versicherungsverband GDV Verbraucher, Manager und Industrie für mehr Cybersicherheit in die Pflicht.

Paypal-Phishing Android-Trojaner greift via Akku-App an

Paypal-Nutzer mit Android-Smartphone: aufgepasst! Aktuell ist ein Trojaner im Umlauf, der als simple Akku-App die Kontrolle über das Smartphone übernimmt. Ist das geschehen, räumt der Schädling innerhalb weniger Sekunden das Online-Konto leer und greift sich nahezu alle persönlichen Daten und Kontakte.

Cybersicherheit Frauen achten mehr auf ihre persönlichen Daten

Wenn es um ihre persönlichen Daten geht, sind Frauen um einiges vorsichtiger als Männer. Das ergab eine aktuelle Umfrage von Kaspersky-Lab. In Sachen IT-Kompetenz herrscht allerdings bei beiden Geschlechtern Nachholbedarf. Nur die Hälfte der in Deutschland befragten Nutzerinnen und Nutzer fühlt sich im Stande, ein WLAN-Netz sicher zu konfigurieren.

Internationale Hackerangriffe So schützt man seine Daten

Quroa, Facebook, Google – wenn nach einem internationalen Hackerangriff persönliche Daten gestohlen werden, sollte man schnell handeln. Gelingt es den Cyberkriminellen nämlich mithilfe eines abgegriffenen Passworts auf weitere Onlinekonten zuzugreifen, kann das teuer werden. Umso wichtiger zu wissen, was User im akuten Fall tun können.

Schon hohe Schäden verursacht BSI warnt vor Schadsoftware Emotet

Gefälschte E-Mails im Namen von Freunden, Nachbarn, Kunden oder Kollegen gefährden im Moment ganze Netzwerke: Die Schadsoftware „Emotet“ gilt laut des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) derzeit als eine der größten Bedrohungen weltweit. Auch hierzulande soll sie schon hohen Schaden angerichtet haben. Wie man sich schützen kann, erfahren Sie hier.

Taschendiebstahl 2.0 So einfach ist der Datenklau über Funk-Chips

Die neuen Kreditkarten sind praktisch. Man muss sie gar nicht erst aus der Geldbörse kramen – auflegen genügt. Andererseits sind sie gefährlich. Denn die NFC-Chips auf der Kreditkarte machen es Kriminellen leicht, Daten auszulesen. Sie können nicht nur auf fremde Kosten einkaufen, sondern auch Bankdaten ausspähen – und im schlimmsten Fall ganze Identitäten stehlen.

[TOPNEWS]  So (un)sicher ist Deutschland BSI plant aktive Cyberabwehr

16 Millionen Warnmails, 800 Millionen Schadprogramme im Umlauf, und täglich kommen etwa 390.000 neue Malware-Varianten hinzu. Die Zahlen des diesjährigen Lageberichtes des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sind laut BSI-Präsident Arne Schönbohm „besorgniserregend“. Sein Ziel: das BSI bis Ende 2019 zu einer nationalen Cyber-Sicherheitsbehörde auszubauen.

Phishing & Co. Warum Passwort-Manager die sicherere Alternative sind

Mail-Accounts, Soziale Netzwerke, Benutzerkonten für Online-Shops und Online-Banking – all diesen Online-Diensten überlassen wir unsere persönlichen Daten. Freiwillig – da durch Passwörter geschützt. Und diese sind im Idealfall möglichst kompliziert, lang und aktuell. Sich diese alle zu merken, ist eine Mammutaufgabe, der Passwort-Manager gerecht werden wollen – wenn sie denn sicher sind.

[TOPNEWS]  Sicherheit in sozialen Netzwerken Wieviel Schutz bieten Facebook, LinkedIn und Co.?

Für Cyberkriminelle sind Messenger-Dienste und soziale Netzwerke ein gefundenes Fressen. Sie beherbergen einen gigantischen Fundus an Daten und persönlichen Informationen. Immerhin bilden Instagram, WhatsApp, Twitter und Co. einen nicht unbedeutenden Teil unserer täglichen Kommunikation – privat wie auch beruflich. Da stellt sich die Frage, was die Online-Konzerne unternehmen, um ihre User vor Cyberattacken zu schützen.

Preis-Algorithmen beim Online-Shopping Der frühe Vogel zahlt oft drauf

Onlineshopping ist oft preiswert – aber nicht zu jeder Tageszeit – und nicht für jeden. Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat die Taktiken 16 deutscher Online-Shops verglichen und festgestellt, dass Online-Preise schwanken – und zwar zum Teil mehrmals täglich. Wenn beispielsweise das Smartphone morgens auf dem Büro-PC teurer ist als am Abend zuvor, steckt Strategie dahinter. Die Monopolkommission will dem Gebaren im E-Commerce jetzt einen Riegel vorschieben.

Sicherheitsleck Smartphone Wie Cyberkriminelle öffentliches WLAN, Fake-Apps & Co. für ihre Zwecke nutzen

Sicherheitslücken bei Facebook und der Unternehmenstochter WhatsApp gefährdeten kürzlich erst wieder Milliarden Smartphone-Nutzer – zwei von vielen Schlupflöchern, über die sich Cyberkriminelle Zugang zum Handy verschaffen. Immer öfter kapern Hacker mobile Geräte, um Daten abzugreifen und Malware zu installieren – auch im Tarnmantel seriös wirkender Apps. Besonders anfällig: Android-Handys und Nutzer öffentlicher Netze.

[TOPNEWS]  Digitaler Nachlass Welches virtuelle Erbe hinterlasse ich der Nachwelt?

Wer stirbt, hinterlässt heute meist mehr als Haus und Hof. Zu den analogen Besitztümern kommt der digitale Fingerabdruck: Posts und Chatverläufe aus sozialen Netzwerken, jeglicher Email-Verkehr, Verträge mit Kommunikationsanbietern, Mitgliedschaften in Single-Börsen und vieles mehr. Was mit all den Texten und Fotos nach dem Tod passiert und wie man sein digitales Erbe regeln kann, weiß Paul Grötsch, Erbrechtsanwalt aus München.

Sicherheitslücke entdeckt Nutzer sollten WhatsApp umgehend updaten

Aufgrund einer Sicherheitslücke sind derzeit Milliarden Nutzer des Messanger-Dienstes WhatsApp in Gefahr – und werden aufgerufen, auf ihren Smartphones die App sofort zu aktualisieren. Denn laut Experten können Cyberkriminelle mit einem einzigen Videoanruf das Smartphone infizieren. Die Lücke betrifft Android- und iOS-Nutzer.

Kryptowährungen Bitcoin & Co: Welche Gefahren Anleger kennen sollten

Kryptowährungen etablieren sich zusehends und kommen immer öfter auch als legale Bezahlmethode zum Einsatz. Das macht sie für Verbraucher interessant, aber auch für Cyberkriminelle. Unzureichende Cybersicherheit könnte sogar Auslöser einer erneuten Finanzkrise sein, warnt EZB-Direktor Benoît Cœuré. Anleger virtueller Währungen müssen sich der Risiken bewusst sein.

Sicherheitsrisiko Smart Home Der smarte Feind im Wohnzimmer

Schon ein angreifbares Gadget reicht aus, um Hackern und Einbrechern den Zugang ins smarte Wohnzimmer zu gewähren. Trotzdem besitzt bereits jeder vierte Deutsche mindestens einen digitalen Assistenten. Weitere 37 Prozent planen laut Branchenverband Bitkom, sich innerhalb der kommenden zwölf Monate eine Smart-Home-Anwendung anzuschaffen – trotz aller Sicherheitsbedenken.

[TOPNEWS]  Spear-Phishing Maßgeschneiderter Angriff statt Massenabfertigung

Spear-Phishing ist eine unterschätzte Gefahr. Zum einen sind Unternehmen und Behörden betroffen, deren Mitarbeiter arglos unbekannte, aber seriös anmutende Mails öffnen – und damit maßgeschneiderten Vertrauensattacken durch Hacker auf den Leim gehen. Auf der anderen Seite sind immer häufiger auch Privatpersonen Opfer von Spear-Phishing, wie folgendes Beispiel zeigt.

Passwort-Spionage via Facebook „Ich war viel zu blauäugig“

Wie lautet der Mädchenname Deiner Mutter? Wie hieß Dein erstes Haustier? Wer sein Passwort vergessen hat, bekommt mit diesen und ähnlichen Fragen auch ohne abgespeicherte Buchstaben-Zahlenkombination wieder Zugang zu seinen Online-Konten. Eine Hintertür, die Sabine Scholz fast zum Verhängnis geworden wäre.

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Datencheck Was weiß das Internet über mich?

Sich im Internet zu informieren, Reisen zu buchen, online einzukaufen oder Bankgeschäfte zu erledigen – für viele Menschen gehört das zum Alltag. Doch dabei hinterlässt jeder überall Spuren. Diese Daten können gehackt werden. Ob das bereits geschehen ist, kann mit einem Daten-Monitoring überprüft werden.

BGH-Urteil Störerhaftung endgültig abgeschafft

Seit 2017 besagt das neue Telemediengesetz unter anderem, dass Anbieter offener WLAN-Netzwerke nicht dafür abgemahnt werden können, wenn ihr Internetzugang für illegale Aktivitäten genutzt wird (Störerhaftung). Der Bundesgerichtshof hat das nun in einem aktuellen Urteil bestätigt.

[TOPNEWS]  Tipps Im Urlaub sicher im Internet unterwegs

Auch zum Start der Reisezeit wollen die Wenigsten auf die liebgewonnene Gewohnheit eines stets verfügbaren Internets verzichten – Smartphone oder Tablet sind für Urlauber zu selbstverständlichen Reisebegleitern geworden. Um in der Ferienzeit bedenkenlos online unterwegs zu sein, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ein paar wichtige Tipps zusammengestellt.

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Pfefferminzia-Umfrage Wie denken Sie über Cyberversicherungen?

Jung ist er, der Markt für Cyberversicherungen – doch die Chancen auf Langlebigkeit stehen gut, meinen Experten. Wir wollen diese Einschätzung aus erster Hand überprüfen und laden alle Vermittler und Berater herzlich dazu ein, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen – machen Sie mit bei unserer Online-Umfrage zur gewerblichen und privaten Cyberversicherung!

Betrugs-Post Wie sich Phishing-Mails verändert haben

Phishing-E-Mails gehören zu den weitverbreiteten Betrügereien im Internet. Waren sie früher recht schnell aufgrund schlechten Deutschs leicht zu enttarnen, ist das heute dank verbesserter Übersetzungsprogramme nicht mehr so. Die Verbraucherzentralen warnen jedoch regelmäßig vor entsprechenden Nachrichten in ihrem Phishing-Radar.

Expertentipp So findet man ein perfektes Passwort

Dass Passwörter wie 12345 oder 54321 nicht besonders sicher sind, ist inzwischen bekannt. Doch wie setzt man ein Passwort zusammen, das besonders schwer knackbar ist? Cyber-Experten geben Tipps, wie man ein Passwort kreiert, das Hacker erst in 227 Millionen Jahren knacken könnten.

Versierte Hacker-Tricks Wenn der falsche Chef anruft

Die Methoden der Internet-Kriminellen werden immer professioneller. Eine neue Variante ist es etwa, bei Arbeitnehmern einer Firma anzurufen und sich als deren Chef auszugeben. Der Kriminelle, der mittels einer speziellen Software die Stimme des echten Chefs imitiert, weist den Mitarbeiter dann zu Geldzahlungen an.

Datensicherheit Wie digitaler Adresshandel geregelt ist

Neben Facebook sorgte neulich auch ein Unternehmen der Deutschen Post für große Kritik: Es soll persönliche Daten gesammelt und an CDU und FDP weitergegeben haben - für gezielte Wahlwerbung. Ist das überhaupt legal? Und wie genau ist der Handel mit anonymisierten Daten und Adressen geregelt? Hier kommen die Antworten.

Experten-Tipps vom BSI Das Erinnerungsfoto dauerhaft sichern, erfordert (Back-up-)Routine

Ganz gleich ob Computer, Smartphone oder Tablet – Daten regelmäßig zu sichern, ist wichtiger denn je. Darauf weist das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik im Vorfeld des World Back-up Days hin. Denn ist das Gerät von einem Virus befallen, zerstört oder gestohlen, entsteht mit dem Datenverlust ein großer finanzieller – und vor allem ideeller Schaden. Wie mit einer einfachen Back-up-Routine das Schlimmste verhindert werden kann, erfahren Sie hier.

Selbsttest Wie gefährdet sind Sie im Netz?

Zwar lassen sich Attacken aus dem Internet nicht komplett verhindern, jedoch wird es mit ein paar Maßnahmen für die Cyberkriminellen schwerer, an Ihre sensiblen Daten zu gelangen. Testen Sie mit ein paar Fragen, ob Sie noch Nachholbedarf in der Sicherheit haben.

Ratgeber Cyberkriminalität Welche Gefahren offenes WLAN und Co. bergen

Die wachsende Cyberkriminalität gilt als eine der größten Bedrohungen der kommenden Jahre. In einer Reportage des Nachrichtensenders N-TV zeigen Experten für Internetsicherheit, welche Gefahren beim Online-Banking oder beim Surfen in den offenen WLAN-Netzwerken lauern und wie sich Menschen vor Attacken aus dem Netz schützen können.

Datendiebstahl, Phishing & Co. Wenn das Konto plötzlich leer ist

Immer häufiger greifen Hacker Privatpersonen an. Laut einer aktuellen Studie wurden allein im vergangenen Jahr in Deutschland 23 Millionen Menschen Opfer von Daten- oder Identitätsdiebstahl, Kreditkartenbetrug oder Erpressung mit Schadsoftware. Pfefferminzia sprach mit Cyberopfer Karin Meier über ihre Erfahrungen.

Kryptowährungen Policen gegen den Bitcoin-Klau

Durch den Aufstieg von Kryptowährungen wie Bitcoin entstehen möglicherweise auch neue Versicherungsprodukte. Einige Anbieter bringen sich in Stellung, um Bitcoin-Besitzer zu entschädigen, wenn Hacker das virtuelle Geld klauen. Man befinde sich aber noch in der Erforschungsphase, heißt es.

Prozessor-Sicherheitslücken So schützen sich Computer- und Smartphone-Nutzer vor den Risiken

Kaum hat das neue Jahr angefangen, schon wird die IT-Welt von neuen Sicherheitsproblemen erschüttert: Prozessoren vieler großer Hersteller wie Intel oder ARM weisen gravierende Mängel auf. Durch die „Meltdown“ und „Spectre“ genannten Sicherheitslücken können Angreifer auch an persönliche Daten gelangen. Und noch sind sich die Sicherheitsforscher unsicher, ob die Lücken überhaupt kurzfristig gestopft werden können. Einmal mehr zeigt dieser Fall: Selbst, wenn Menschen mit äußerster Vorsicht vorgehen und sowohl auf Ihrem Computer als auch auf Tablet und Smartphone stets aktualisierte Systeme nutzen, finden Kriminelle immer wieder neue Wege in ihr System.

Exponentielles Wachstum Cybercrime in Zahlen

Die Kriminalität im Netz explodiert: Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht von Hacker-Angriffen, Datenklau oder falschen Onlineshops zu lesen ist. Und es ist nicht nur die mediale Aufmerksamkeit, die zunimmt; Cybercrime verzeichnet ein exponentielles Wachstum – das beweist der Blick auf die Zahlen.

Digitaler Terror Was mache ich, wenn mein Kind ein Cybermobber ist?

Beschimpfungen und Ausgrenzungen finden längst nicht mehr nur auf Schulhöfen statt, sondern auch im Internet. Mobbing verbreitet sich über Smartphones und soziale Netzwerke. Jeder zehnte deutsche Schüler ist betroffen – selbst Grundschüler werden digital terrorisiert. Eltern und Lehrer sind meist ratlos. Die wichtigsten Fragen und Antworten finden Sie hier.

Phishing Betrüger-Mails mit Amazon-Absender

E-Mail-Betrüger nehmen zum wieder­holten Mal Amazon-Kunden ins Visier. Die Phishing-Mails sehen auf den ersten Blick täuschend echt aus – wie vom Internet­versender Amazon. Dieses Mal gehen die Betrüger zudem besonders perfide vor, indem sie vor angeblichem Betrug warnen. Lesen Sie hier, wie Sie die Mail trotzdem als Fälschung erkennen.

6 Regeln So erkennt man Fake Shops auf Amazon

Der Preis ist konkurrenzlos günstig, der Anbieter sieht auf den ersten Blick ganz okay aus. Da möchte man am liebsten sofort zuschlagen. Vorsicht! Es könnte sich um einen Fake-Shop handeln. Immer wieder ist auch der Online-Händler Amazon davon betroffen. Wir erklären, wie Sie einen Fake-Shop erkennen.

Im Landtag vorgestellt Schüler startete Projekt zu Cyber-Mobbing

Cyber-Mobbing verfolgt die Opfer - die Mobber treffen sie oft in der Schule. Einige Lehrer denken, sie könnten nichts tun. Falsch, findet ein 13-jähriger Schwerter. Er startete ein Hilfsprojekt und schrieb einen offenen Brief, auf den Die Grünen antworteten und ihn in den Landtag einluden. Sein Projekt könnte Schule machen.

Tipps Fake Shops im Internet erkennen

Bei allen Anbietern kostet das Smartphone gleich viel. Nur dieser eine Onlineshop will dafür die Hälfte. Augen auf! Hinter solch extremen Niedrigpreisen kann ein Fake-Shop stecken. Woran diese zu erkennen sind.

Pfefferminzia-Zukunftstag 2019

Durchblick – der zweite Zukunftstag für Versicherungsprofis fand dieses Mal am 21. Mai in Köln statt. Hoch über den Dächern der Rhein-Metropole tauschten sich rund 100 Teilnehmer mit namhaften Referenten und Ausstellern über Zukunftsthemen in der Assekuranz aus. Verschaffen Sie sich hier einen Eindruck von der Veranstaltung.

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