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Die Investition in Immobilien halten viele Deutsche für eine gute Möglichkeit, um den Wert ihres Geldes zu erhalten. Allerdings sind für viele die dafür notwendigen Anlagesummen auch zu hoch, so das Ergebnis einer Umfrage des Immobilien-Fintechs Exporo. mehr

Das Oberlandesgericht (OLG) Saarbrücken hatte am 19. Dezember 2018 zu entscheiden, ob bei einem Wohngebäude ein bedingungsgemäßer Rohrbruch eingetreten war – und insbesondere was der maßgebliche Zeitpunkt für den Eintritt des Versicherungsfalls „Rohrbruch“ ist. Wie das Urteil lautete und was daraus folgt, erklärt Rechtsanwalt Björn Thorben Jöhnke in seinem Gastbeitrag. mehr

Im Schnitt geben die Bundesbürger 27,2 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für die Bruttokaltmiete ihrer Wohnung aus. Wer aber in einer der deutschen Großstädte wohnt, muss deutlich mehr zahlen. Hier liegt die Belastung bei bis zu 31 Prozent, zeigt die Grafik von Statista. mehr

Die Deutschen sind zwischen 2012 und 2017 reicher geworden: Im Schnitt um 22 Prozent, offenbart eine aktuelle Studie des DIW Berlin. Allerdings ist dieses Vermögen sehr ungleich verteilt. Mehr dazu verrät die Grafik. mehr

Verglichen mit anderen europäischen Ländern besitzen nur wenige Menschen in Deutschland ein Eigenheim – obwohl sie eigentlich gerne eins hätten. Woran das liegt, hat eine Umfrage der Postbank ermittelt. mehr

In die eigenen vier Wände zu investieren, ist für das Gros der Deutschen die perfekte Form der Altersvorsorge. Das gaben zwei Drittel der Bundesbürger in einer aktuellen Umfrage an. Private Lebens- und Rentenversicherungen kommen dagegen nur auf einen Zustimmungswert von knapp 30 Prozent.  mehr

Die vergangenen Jahre legte die Zahl der verkauften Wohn-Riester-Verträge stetig zu. Damit ist der Wohn-Riester derzeit eine der erfolgreichsten Formen des staatlich geförderten Produkts. Aber es hat auch ein paar Nachteile. mehr

Frauen sorgen seltener für ihre Zukunft vor als Männer – so weit, so bekannt. Doch laut aktueller Daten beginnen Frauen zumindest deutlich früher mit der Altersvorsorge als noch vor zehn Jahren. So sank das durchschnittliche Abschlussalter von 34 Jahren im Jahr 2009 auf nunmehr 31,5 Jahren, wie der Finanzdienstleister Swiss Life berichtet. Die größte Veränderung zeige sich bei der privaten Rentenversicherung, so Swiss Life. mehr

Der Ombudsmann für Versicherungen hatte im vergangenen Jahr etwas weniger zu tun als noch im Vorjahr: Rund 5 Prozent weniger Beschwerden trudelten bei der Schlichtungsstelle in Berlin ein. Insgesamt wurden 14.147 zulässige Beschwerden bearbeitet, wie der nun vorgelegte Bericht des Vereins zeigt. Vor allem in der Lebensversicherung entspannte sich die Lage – in der Wohngebäudeversicherung passierte jedoch das Gegenteil. mehr

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