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Demografische Entwicklung Bundesbürger beziehen immer länger Rente

Eine Rentnerin hält in Weingarten (Baden-Württemberg) ihren Rentenbescheid in der Hand.
Eine Rentnerin hält in Weingarten (Baden-Württemberg) ihren Rentenbescheid in der Hand. © dpa/picture alliance

Rentner hierzulande bekommen im Schnitt 19,6 Jahre lang Rente vom Staat. Damit liegt die Rentenbezugsdauer nun 3,6 Jahre höher als noch vor 20 Jahren. Welche Gründe es dafür gibt, erfahren Sie hier.

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In den vergangenen 20 Jahren ist die durchschnittliche Rentenbezugsdauer in Deutschland um 3,6 Jahre gestiegen. Rentner hierzulande erhalten nun im Schnitt 19,6 Jahre lang ihre Altersbezüge. Das zeigen aktuelle Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV).

Die Rentenzahlung endet danach heutzutage bei einem Alter von 79,5 Jahren. Wobei Frauen (bis 81,8 Jahre) deutlich länger Rente beziehen als Männer (bis 77,1 Jahre).

Woran liegt das?

„Grund für diese Entwicklung ist vor allem, dass die Lebenserwartung in den vergangenen Jahrzehnten stetig zugenommen hat“, so der DRV-Bundesvorstand, Alexander Gunkel, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

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