23 digitale Vorreiter berichten in dieser Bilderstrecke, was sie sich für 2022 vorgenommen haben. © Pfefferminzia
  • Von Redaktion
  • 01.12.2021 um 12:09
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Im ersten Teil der großen Umfrage unter den digitalen Vorreitern der Versicherungsbranche ging es um ihre Lehren aus dem Jahr 2021. In diesem zweiten Teil der Umfrage wollte unser Gastautor MarKo Petersohn, As im Ärmel, von seinen Branchenkolleginnen und -kollegen wissen, worauf sie 2022 den Fokus legen wollen. Welche Projekte anstehen, erfahren Sie hier.

Tobias Bierl
Finanzberatung Bierl

Der größte Einschnitt seit unserer Firmengründung wird sicherlich der Bezug unsere neuen Gebäudes mit Büroräumlichkeiten von 400 Quadratmetern sein. Dort wird es einen großen Besprechungsraum sowie ein eigenes Filmstudio geben, was uns neue Möglichkeiten eröffnet. Ebenso werden wir noch fokussierter in unserer Auswahl der Neu- und Bestandskunden vorgehen. Wir sind ähnlich wie ein Ärztehaus aufgestellt mit Spezialisten in verschiedenen Bereichen. Das sollte wertgeschätzt werden und wir streben noch stärker ein Vollmandat an. Das war jetzt die „alte“ Welt, welche auch schon vor einigen Jahrzehnten als Ausblick ausgegeben worden wäre.

Wie stellen wir uns aber jetzt in der Digitalen Welt auf? Die großen, neuen Sprünge wird es nicht geben. Wir werden den eingeschlagenen Weg weiterführen, der soooo schlecht wohl nicht ist. Immerhin haben wir 2021 den OMGV Award für die besten Kundenbewertungen sowie 2019 für den besten Content & Blog gewonnen. Das möchten wir weiter so fortführen.

Trotzdem steht folgendes auf der Agenda:
  • Einführung des Mail-Kommunikationstools Deeplico mit unseren Kunden.
  • Unsere Homepage bekommt hoffentlich eine neue Menüführung und ein neues Layout.
  • Zusammenführung der Investment-Welt in die Versicherungswelt für unsere Kunden (damit diese nur noch eine App/einen Zugang benutzen müssen).
  • Im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung möchten wir noch praxisorientierten Mehrwert für unsere Interessenten liefern – direkt eine Art Wikipedia im BU-Bereich.
  • Unser Social-Media-Auftritt muss endlich etwas Professioneller werden.
  • Noch mehr Netzwerken und Blick über den Tellerrand. Austauschen, sich inspirieren lassen und Neues ausprobieren. Der Kuchen ist groß genug für alle.
  • Im Zuge des Einzuges in das neue Büro bekommen wir endlich eine vernünftige Telefonanlage. Da hinken wir derzeit der Technik hinterher.
  • Und natürlich Projekte, welche wir noch gar nicht kennen.

Letztendlich möchten wir aber so bleiben wie wir sind. Authentisch, bodenständig, aber demütig vor allen Aufgaben.

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