70 Prozent der Deutschen wollen am wenigsten auf ihr Augenlicht verzichten. © Yougov/DEVK 2019
  • Von Lorenz Klein
  • 07.10.2019 um 05:15, aktualisiert am 07.10.2019 um 05:26
artikel drucken artikel drucken
lesedauer Lesedauer: ca. 00:45 Min

Sehen ist für die Deutschen die mit Abstand wichtigste körperliche Fähigkeit. Dahinter folgen geistige Fähigkeiten und Hören, wie eine aktuelle Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen zeigt.

Von 16 Fähigkeiten sollten die Befragten bis zu fünf als besonders wichtig benennen – und das kam dabei heraus: 70 Prozent der Deutschen fürchten am meisten den Verlust ihres Sehvermögens. Frauen (74 Prozent) legen dabei deutlich mehr Wert auf ihre optischen Fähigkeiten als Männer (66 Prozent). Das zeigt eine aktuelle Yougov-Umfrage unter mehr als 2.000 volljährigen Bundesbürgern im Auftrag der DEVK Versicherungen anlässlich des „Stell-dich-deinen-Ängsten-Tag“, der sich am 8. Oktober zum zwanzigsten Mal jährt.   

Gut die Hälfte der Befragten (55 Prozent) hält demnach geistige Fähigkeiten wie Gedächtnis und Konzentration für vorrangig. Ähnliche Zustimmungswerte gibt es fürs Hören (54 Prozent) und Sprechen (51 Prozent). Gehen ist für 42 Prozent der Deutschen entscheidend. Eigenverantwortliches Handeln – also, dass man selbst geschäftsfähig ist und keinen gerichtlich bestellten Betreuer braucht – steht für 40 Prozent auf der Prioritätenliste.

Immerhin 33 Prozent wollen auf jeden Fall ihre Hände gebrauchen können. Noch nicht mal jeder Sechste hat sich für den Gleichgewichtssinn entschieden, die Orientierung, den Gebrauch der Arme oder das Autofahren. Weit abgeschlagen landen Stehen, Treppensteigen, Sitzen, Knien und Bücken sowie Heben und Tragen.

autorautor
Lorenz

Lorenz Klein

Lorenz Klein ist seit Oktober 2019 stellvertretender Chefredakteur bei Pfefferminzia. Dem Pfefferminzia-Team gehört er seit Oktober 2016 an.

kommentare

Hinterlasse eine Antwort

kommentare

Hinterlasse eine Antwort

smiley-icon

achtung: Sie nutzen einen veraltete Version des Internet Explorer und daher kann es eventuell zu fehlerhaften Darstellungen kommen. Wir empfehlen den Internet Explorer zu aktualisieren oder Google Chrome zu nutzen.

verstanden!