Ein WhatsApp-Gesprächsverlauf, der Cybermobbing anzeigt. © picture alliance/Revierfoto/Revierfoto/dpa
  • Von Juliana Demski
  • 19.02.2020 um 14:28
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Die Signal Iduna setzt im Cyber-Bereich auf das Wissen von Roland, von der Axa-Tochter Alteos gibt es eine neue E-Bike-Police mit GPS-Ortung, die Württembergische versichert nun auch hochwertige Fahrzeuge, Mailo hat eine Absicherung für Syndikus- und Rechtsanwälte in sein Portfolio aufgenommen und die Gothaer hat ihre Prozesse in der bAV digitalisiert.

Signal Iduna kooperiert mit Roland Schutzbrief für Cyber-Police

 In ihren Haftpflicht- und Hausratpolicen bietet die Signal Iduna ab sofort die Zusatzbausteine „Cyber PHV“ (Haftpflicht) beziehungsweise „Cyber VHV“ (Hausrat) an. Sie beinhalten Leistungen des „Roland Web Secure“, des Internet-Schutzbriefs der Roland.

Beide Cyber-Bausteine bieten unter anderem das Angebot eines „Online-Radars“: Die Anwendung durchsucht kontinuierlich das Internet, um zu überprüfen, ob sensible Daten wie Kontoverbindungen oder Kreditkartennummern zugänglich sind oder gehandelt werden. Dafür melden sich die Kunden in einem Portal an und geben die für sie wichtigen Daten ein. Findet das Radar Hinweise auf einen Missbrauch, geht die Information automatisch per E-Mail zum Kunden.

Auch bei Cybermobbing bekommen Betroffene mit dem zusätzlichen Baustein Hilfe: Rufschädigende Inhalte – zum Beispiel in sozialen Netzwerken – werden von externen Dienstleistern und Rechtsanwälten gelöscht und abgemahnt. Außerdem gehört für Mobbing-Opfer neben einer telefonischen Rechtsberatung auch eine psychologische Erstberatung durch ein ausgewähltes Netzwerk von Psychologen zu den neuen Leistungen.

Darüber hinaus enthält jeder Cyber-Baustein Zusatzleistungen. Im Falle von „Cyber PHV“ sind beispielsweise Schäden infolge von Persönlichkeits- und Urheberrechtsverletzungen mitversichert. Über „Cyber VHV“ besteht Versicherungsschutz etwa für Betrug bei Online-Kaufverträgen sowie Schäden aufgrund von Datendiebstahl oder Schadsoftware.

Alteos startet E-Bike-Versicherung mit GPS-Tracking

Wer sich ein teures Elektrofahrrad zulegt, kann es ab jetzt über die Axa-Tochter Alteos versichern. Im Fokus liegt hier der Diebstahlschutz über eine GPS-Ortung. Dafür montiert der Fahrradhändler einen GPS-Tracker am Fahrrad. Ein spezieller Aufkleber mit einem GPS-Hinweis soll Diebe zusätzlich abschrecken.

Kommt das Rad dennoch abhanden, kann der Versicherungsnehmer es per App orten lassen. Wird das Fahrrad gefunden, holt Alteos es gleich zurück. Für den Fall der Fälle ist aber auch eine Neuwertversicherung mit dabei. Die Police lässt sich direkt beim Händler vor Ort oder auch von Zuhause aus abschließen.

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Juliana Demski

Juliana Demski ist Werksstudentin bei Pfefferminzia und unterstützt die Redaktion in der täglichen Berichterstattung.

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