23 digitale Vorreiter berichten in dieser Bilderstrecke, was sie sich für 2022 vorgenommen haben. © Pfefferminzia
  • Von Redaktion
  • 01.12.2021 um 12:09
artikel drucken artikel drucken
lesedauer Lesedauer: ca. 12:45 Min

Im ersten Teil der großen Umfrage unter den digitalen Vorreitern der Versicherungsbranche ging es um ihre Lehren aus dem Jahr 2021. In diesem zweiten Teil der Umfrage wollte unser Gastautor MarKo Petersohn, As im Ärmel, von seinen Branchenkolleginnen und -kollegen wissen, worauf sie 2022 den Fokus legen wollen. Welche Projekte anstehen, erfahren Sie hier.

Im ersten Teil fragte ich die digitalen Vorreiter der Branche nach ihren Lehren aus dem Jahr 2021. Für den zweiten Teil dieser Umfrage stellte ich ihnen die Frage: „Was planst du im kommenden Jahr, worauf fokussierst du dich, wo willst du aktiver werden und warum?“

Und erwartungsgemäß erhielt ich von den 22 Gefragten 22 unterschiedliche Antworten, was sie 2022 planen. Und das ist nicht überraschend. Denn sie sind zwar alle zwar digitale Vorreiter, aber auf unterschiedliche Art und Weise. Denn Sie alle wissen, dass es nicht den einen Erfolgsweg gibt, sondern nur den eigenen.

Trotzdem gibt es drei Punkte, auf die alle im kommenden Jahr mehr oder weniger ihren Fokus legen wollen.

Erstens: Prozesse optimieren

Das ist zum einen die Optimierung und stärkere Automatisierung ihrer Prozesse. Was ich besonders interessant fand. Denn wir reden hier von den digitalen Vorreitern, die mit Sicherheit besser als 95 Prozent der Versicherungsbranche sind. Aber keiner gibt sich damit zufrieden, sondern alle feilen weiter an ihren Prozessen. Was meiner bescheidenen Meinung nach auch einer der Gründe ist, warum sie dort sind, wo sie sind. Sie alle eint ein gesundes Maß an Unzufriedenheit. Was etwas ist, dass sich auch im zweiten Punkt widerspiegelt.

MarKo Petersohn auf der diesjährigen DKM.
Zweitens: Steigerung der Content-Qualität

Denn obwohl alle zu den Best Practice Beispielen der Branche gehören, beabsichtigen viele von Ihnen den eigenen Online-Auftritt 2022 zu verbessern und sich auf die Produktion von qualitativ hochwertigem Social-Media-Content zu fokussieren. Das gilt sowohl für Blogbeiträge und Videos, aber auch für die allgemeinen Aktivitäten auf Linkedin und Instagram. Welche beide übrigens weiterhin die beliebtesten Plattformen sind.

Drittens: Ausbau von Kooperationen

Der dritte Punkt, der oft genannt wurde, war der Ausbau von Kooperationen, Partnerschaften und Netzwerken. Was auch etwas ist, was digitale Vorreiter eint – sie alle helfen gern anderen dabei, gut zu werden. Denn sie wissen, dass die anderen ihnen nichts wegnehmen, sondern am Ende alle profitieren.

Mehr Bildung für die Branche 2022

Ich plane im kommenden Jahr, den internen Bereich bei As im Ärmel weiter auszubauen. Denn wie mir das Feedback zum Social-Media-Grundkurs zeigt, sucht man nach unabhängiger Bildung mit Fokus auf digitaler Kommunikation in der Versicherungsbranche. Insbesondere, wenn dabei mit Best-Practice-Beispielen aus der Branche gearbeitet wird. Deswegen wird es hier mehr Schritt-für-Schritt-Tutorials geben und die Pop-up-Webinare als Aufzeichnungen zur Verfügung stehen.

Dazu werde ich im kommenden Jahr weiterhin wöchentlich neue Folgen des Königsmacher-Podcasts veröffentlichen. Denn die Versicherungsbranche hat mehr digitale Best-Practice-Beispiele zu bieten, als sie glaubt. Natürlich werden auch 2022 die OMGV Awards an herausragende Makler und Agenturen verliehen und ein Bootcamp stattfinden. Welches dieses Mal noch stärker als bisher den Blick darauflegt, dass die Teilnehmer nicht nur etwas über Onlinemarketing lernen, sondern auch ins Umsetzen kommen.

Über den Autor

MarKo Petersohn ist seit 2010 das „As im Ärmel“ von Versicherungen und Vermittlern in den neuen Medien. Er hilft dabei sich zukunftsfähig aufzustellen und schult die notwendigen digitalen Kompetenzen.

Welche Lehren die anderen 22 digitalen Vorreiter aus 2021 gezogen haben, erfahren Sie nun auf den folgenden Seiten.
kommentare

Hinterlasse eine Antwort

kommentare

Hinterlasse eine Antwort

smiley-icon

achtung: Sie nutzen einen veraltete Version des Internet Explorer und daher kann es eventuell zu fehlerhaften Darstellungen kommen. Wir empfehlen den Internet Explorer zu aktualisieren oder Google Chrome zu nutzen.

verstanden!