Beim Verkauf von Lebensversicherungen erhalten die Versicherungsnehmer meist mehr Geld als bei einer Kündigung. © picture alliance / Zoonar | Artur Szczybylo
  • Von Redaktion
  • 23.09.2021 um 15:34
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Manche Sparer wollen aktuell ihre Lebensversicherung nicht weiterführen und das Geld lieber in andere Anlagen investieren. Andere müssen ihr Erspartes wegen der Corona-Krise für das tägliche Leben antasten. Welche Erfahrungen Kunden und Vermittler mit der Hamburger Winninger AG beim Policenverkauf gemacht haben, erfahren Sie hier.

3,8 Prozent – so hoch liegt für Juli 2021 die Inflationsrate in Deutschland. Würde in diesem Jahr die durchschnittliche Preissteigerung auf diesem Niveau bleiben, so hätte am Jahresende jeder gesparte 100-Euro-Schein knapp 4 Euro an Kaufkraft verloren. Solch einen Zins garantierten die Lebensversicherer ihren Neukunden zuletzt im ersten Halbjahr 2000. Seitdem ging es kontinuierlich bergab. Für 2021 liegt dieser Garantiezins nur noch bei 0,9 Prozent, im kommenden Jahr sinkt er abermals auf 0,25 Prozent. In ähnlichem Ausmaß sank die Gesamtverzinsung der Verträge in diesem Zeitraum um 3 bis 4 Prozentpunkte.

Manch ein Anleger möchte daher das dort angelegte Geld in lohnendere Investments stecken und denkt über eine Kündigung seines Lebensversicherungsvertrags nach. So war es auch beim Winninger-Kunden Thomas S. aus München. Nachdem er sich entschlossen hatte, das in der Lebensversicherung gebundene Kapital abzuziehen und anderweitig zu investieren, recherchierte er eine Alternative zur Kündigung.

Wenn die Rendite nicht mehr stimmt

„Ich habe meine Lebensversicherungspolice verkauft, weil der Wertzuwachs des Vertrags seit Jahren rückläufig ist und nicht einmal mehr die Inflation ausgleicht“, begründet Thomas S. den Schritt. „Mein Berater empfahl mir den Verkauf des Vertrags anstelle der Kündigung – konkret an den Policenaufkäufer Winninger. Hier hat alles gestimmt. Das Angebot war besser als die Kündigung und ich hatte mein Geld nach vier Wochen auf dem Konto.“

Auch Berater Timo Veeneman, Vermögensbetreuer bei Spiekermann & CO AG, kennt diese Gespräche mit seinen Kunden:Wir werden im Beratungsgespräch gelegentlich angesprochen, ob sich die Fortführung der Verträge heute überhaupt noch lohnt, oder ob wir mögliche Alternativen aufzeigen können.“

Je nach Situation der Kunden könne es sinnvoll sein, Kapitalversicherungen mit Garantien zu kapitalisieren, um diese ertragsorientierter anzulegen. „Wenn nach unserem Beratungsgespräch als Ergebnis ein Vertrag aufgelöst werden soll, ist die Winninger AG für uns der Ansprechpartner, der statt Kündigung einen höheren Ankaufswert prüft“, so Veeneman.

Bei Thomas Mücke, Geschäftsführer von SeniorenInvest, fragen ebenfalls immer häufiger Kunden an, die unzufrieden mit der Entwicklung ihrer Kapitalversicherungen sind. „Sie suchen andere Anlagen, vorzugsweise in Sachwerte, in unserem Fall Sozialimmobilien“, sagt Mücke. „Für die Abwicklung der Verträge nutzen wir den Service und die Erfahrung der Winninger AG. Hier bekommen unsere Kunden schnell und unkompliziert attraktivere Angebote für ihre Kapitalversicherung, die den Rückkaufswert bei der Versicherung übersteigen.“

„Versicherung als Liquiditätspuffer“

Doch aktuell wird diese seit Jahren anhaltende Niedrigzinsphase für viele Sparer durch die Folgen des Herunterfahrens des öffentlichen Lebens aufgrund der Corona-Pandemie noch verschärft. Ob Kurzarbeit oder die komplette Schließung von Kosmetik- und Tattoo-Studios, von Friseursalons oder die Auswirkungen auf den Tourismus, auf die Künstler- und Kulturszene sowie auf die Veranstaltungsbranche – bei vielen Unternehmern und ihren Mitarbeitern sind die Einnahmen komplett weggebrochen.

„Als Unternehmer bin ich mit meinen Lieferanten Abnahmeverpflichtungen eingegangen“, erzählt zum Beispiel Engelbert K. aus Duisburg. „Der Absatz meiner Produkte verläuft durch Corona so schleppend und ich benötige meine Versicherung nun als Liquiditätspuffer.“ Engelbert K. entschloss sich also das Geld aus seinem Lebensversicherungsvertrag, das eigentlich eine Säule seiner Altersvorsorge darstellte, für seinen laufenden Geschäftsbetrieb zu nutzen. „Der Verkauf an Winninger war schnell und einfach“, berichtet er von der Abwicklung über Winninger.

Anfragen nach Policenverkauf steigt

„Seit rund eineinhalb Jahren beobachten wir, dass immer mehr Selbstständige ihre Policen verkaufen wollen“, sagt Marcus Simon, Vorstand der Winninger AG, (hier geht es zum vollständigen Interview). „Wir sehen das vor allem an den Rückkaufswerten, die seit Beginn der Pandemie deutlich höher liegen als früher.“

Generell seien die Anfragen seitens der Kunden und zunehmend von Maklern gestiegen. „Immer mehr Makler und Vermittler sehen im Lebensversicherungsverkauf den Vorteil für ihre Kunden. Denn insbesondere die in der Regel höhere Verkaufssumme, die schnellere Abwicklung sowie der Erhalt des Todesfallschutzes sprechen im Vergleich zu der Kündigung beim Versicherer eher für den Verkauf“, begründet Simon.

Diese Erfahrung macht beispielsweise auch Oliver Kieper, Vorstand des Maklerpools Netfonds AG. „Aus der Praxis können wir berichten, dass die Abwicklung reibungslos funktioniert und wir uns über einen kontinuierlich wachsenden Aufkauf freuen. Der Vorteil für die Makler ist, dass dieser weiterhin Bestandsbetreuer des verkauften Vertrages bleibt“, so Kieper.

Über die Winninger AG

Adresse: Wendenstraße 1A, 20097 Hamburg
Gründung: 2016
Vorstand: Dr. Marcus Simon, Walter Esperschidt
Internet: www.winninger.de
E-Mail: service@winninger.de
Telefon: 0800-1000 356 oder (040) 822 193 670

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