Pläne aus den Koalitionsgesprächen Versicherer sollen in Start-ups investieren dürfen

Angela Merkel, geschäftsführende Bundeskanzlerin, auf dem Weg zu den Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD: Die Parteien wollen es institutionellen Investoren erlauben, in Start-ups zu investieren.
Angela Merkel, geschäftsführende Bundeskanzlerin, auf dem Weg zu den Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD: Die Parteien wollen es institutionellen Investoren erlauben, in Start-ups zu investieren. © dpa/picture alliance

Aus den Koalitionsverhandlungen sind weitere Vorhaben bekannt geworden. So planen Unionsparteien und SPD, Deutschland in den Punkten Digitalisierung und Förderung von Unternehmensgründungen voranzubringen. Dabei sollen auch Versicherungen eine Rolle spielen.

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Institutionelle Anleger wie Versicherungen und Pensionskassen sollen künftig in Start-ups investieren dürfen. Das geht aus einem Papier der Arbeitsgruppe „Digitales“ der Koalitionsverhandlungen hervor, berichtet das Portal finanzen.net. Demnach sollen Industrie und institutionelle Anleger einen gemeinsamen Digitalfonds auflegen und damit deutsche Ideen auch mit Kapital aus Deutschland finanzieren können.

Dem Medienbericht zufolge hat sich die geschäftsführende Bundeskanzlerin, Angela Merkel, einiges vorgenommen, um die Digitalisierung und die Gründungskultur in Deutschland voranzutreiben.

So soll die Bürokratie für Start-ups geringer werden. Beispielsweise indem die Unternehmen in den ersten zwei Gründungsjahren von der monatlichen Voranmeldung zur Umsatzsteuer befreit würden. Hierzulande fällt es Start-ups immer noch schwerer, ihren Kapitalbedarf zu decken, als in anderen Ländern.

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