Wohneigentum

Schlagzeilen

Bundesfinanzministerium plant neues Melderegister Regierung will Kredite schärfer prüfen

Die Wohnimmobilienkreditrichtlinie scheint der Bundesregierung nicht auszureichen: Das Bundesfinanzministerium will demnächst einen ersten Gesetzesvorschlag zur Einführung eines Melderegisters für private Immobilienkredite machen. Rüdiger Mrotzek, Vorsitzender des ZIA-Ausschusses Finanzierung, hält derartige Verschärfungen so kurz nach der Einführung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie für viel zu übereilt. mehr...

Immobilien-Studie Mehr Fläche für die gleiche Miete

Die Mieten in Deutschland steigen zwar, aber weniger stark als die Einkommen. Deshalb können sich die Deutschen immer mehr Wohnfläche leisten – selbst in einigen Metropolen. Das zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer neuen Studie inklusive interaktiver Grafik. mehr...

Wohneigentum Hohe Immoblienpreise fressen die Zinsersparnis wieder auf

Immobilienkredite sind derzeit günstig wie nie. Trotzdem können sich vermehrt nur Wohlhabende Wohneigentum leisten. Wegen der hohen Immobilienpreise zahlt ein Kunde etwa in Hamburg heute mehr für seinen Baukredit als noch vor sechs Jahren. Und das, obwohl damals 4 Prozent statt der heutigen ein Prozent Zinsen üblich waren. mehr...

Baugeld-Zinsen Ein-Prozent-Marke geknackt

Die Finanzierung der eigenen vier Wände ist so günstig wie nie. Der Baufinanzierer Interhyp rät im jetzigen Zinstief zu hohen Anfangstilgungen von 3 Prozent und mehr, um die Konditionsersparnis bestmöglich in den Schuldenabbau zu investieren. mehr...

Bausparverträge „Das Geschäftsmodell steht massiv unter Druck“

Die Lage ist ernst: Das Bausparen werde „an den Rand des Abgrunds“ gedrängt, sagt Peter Schneider, Chef des Sparkassenverbands Baden-Württemberg. Niedrigzinsen und hochverzinste Altverträge setzen die Institute derzeit enorm unter Druck. Die Gewinne sinken, Mitarbeiter werden entlassen. Gibt es noch Hoffnung für das Bausparen? Die Antwort gibt es hier. mehr...

Pfefferminzia HIGHNOON