Repräsentative Umfrage zeigt Berliner setzen seltener auf die Riester-Rente

Passanten vor dem Brandenburger Tor in Berlin: Die Hauptstädter sorgen seltener über die Riester-Rente fürs Alter vor.
Passanten vor dem Brandenburger Tor in Berlin: Die Hauptstädter sorgen seltener über die Riester-Rente fürs Alter vor. © dpa/picture alliance

Berliner Sparer sorgen immer seltener über die Riester-Rente fürs Alter vor. Der Anteil der Riester-Sparer in der Hauptstadt ist von 2014 bis 2016 um 7 Prozentpunkte gesunken, zeigt eine Studie der Berliner Sparkasse, die der Berliner Morgenpost exklusiv vorliegt.

| , aktualisiert am 04.01.2017 17:25  Drucken
Laut dieser Studie der Berliner Sparkasse sorgen nun nur noch 30 Prozent der Berliner mit einer Riester-Rente fürs Alter vor. Das berichtet die Berliner Morgenpost. Der Grund für den Rückgang: Das Produkt sei zu kompliziert und erklärungsbedürftig.



Der Sparer frage sich auch, ob es anderswo nicht bessere Renditen gibt. „Gerade Familien profitieren aber von den staatlichen Zulagen“, sagt Andreas Dähn, Regionalleiter der Berliner Sparkasse, gegenüber der Berliner Morgenpost.

Wie die Berliner am liebsten fürs Alter vorsorgen, lesen Sie hier.
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