Ein Mediziner untersucht in Minden die Niere eines Patienten mit einem Ultraschallgerät: Auch das IVFP hat die PKV-Anbieter für das 2019er-Rating auf Herz und Nieren geprüft. © picture alliance / dpa
  • Von Redaktion
  • 18.11.2019 um 03:08
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Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat die Unternehmensqualität von privaten Krankenversicherern bewertet. 210 Punkte gab es bei 23 Kriterien maximal zu verdienen. Welche Anbieter die Analysten des IVFP überzeugen konnten, lesen Sie hier.

„Auf der Suche nach dem passenden Gesundheitsschutz haben Verbraucher die Qual der Wahl. Neben niedrigen und möglichst stabilen Beiträgen ist vielen Verbrauchern wichtig, wie es finanziell um das jeweilige Unternehmen steht“, sagt der Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP), Michael Hauer.

Einmal im Jahr bringt das Institut daher das „KV Unternehmensqualität“ heraus. 2019 konnten sich die Anbieter maximal 210 Punkte in 23 Kriterien in den Qualitätsbereichen Stabilität, Sicherheit, Ertragskraft und Markterfolg verdienen. Dabei untersuchten die Analysten nur Werte, die sich aus den Zahlenwerken der Krankenversicherer und aus öffentlich zugänglichen Quellen (Geschäftsbericht, Bafin-Berichte) herauslesen lassen.

32 Unternehmen untersuchten die Analysten im diesjährigen Rating. Die Note „sehr gut“ erreichten die folgenden Krankenversicherer (alphabetisch sortiert):

  • Allianz Private Krankenversicherung
  • Arag
  • Axa
  • Central
  • Continentale
  • Debeka
  • DKV
  • Gothaer
  • Hallesche
  • Hanse-Merkur
  • Inter
  • LKH
  • Mecklenburgische
  • Münchener Verein
  • Nürnberger
  • Union Krankenversicherung
  • Universa
  • Württembergische

Die sechs Krankenversicherer mit der Note „exzellent“ finden Sie auf den kommenden Seiten ebenfalls in alphabetischer Reihenfolge.

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