Leute bei einem Konzert: Die Versicherer SRC und Mailo kooperieren im Bereich Veranstalterhaftpflicht miteinander. © Musik Foto erstellt von bedneyimages - de.freepik.com
  • Von Juliana Demski
  • 14.01.2020 um 08:41
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Die VHV hat ihre Privathaftpflicht angepasst, Universa hat ihre Lebensversicherung überarbeitet, SRC und Mailo kooperieren für eine Veranstalterhaftpflicht, die Württembergische hat ihre Risikolebensversicherung verbessert, Volkswohl Bund setzt sich für die fondsgebundene Rente ein, die Stuttgarter hilft Maklern mit einem neuen Tool, die Helvetia macht sich für Oldtimer-Fahrer stark, die Hallesche bietet nun eine Gesundheits-App und die Versicherungskammer hat ein neues Vorsorgeprodukt gestartet.

Hallesche mit Gesundheits-App

Mit „Hallesche4u“ bietet die Hallesche ihren Kunden eine digitale Gesundheits-App, die die bisherige Rechnungs-App ersetzt. Kunden können so unter anderem direkten Kontakt zu Ansprechpartnern ihres Versicherers suchen, Fotos digital per Smartphone einreichen und jederzeit ihre Verträge einsehen.

Versicherungskammer bringt neues Vorsorgeprodukt auf den Markt

Bei der Versicherungskammer gibt es ab sofort ein neues Produkt in der privaten Altersvorsorge: die „Sofortrente Invest“. Der Versicherer verspricht eine lebenslange Rentenzahlung und die Möglichkeit, Kaufkraftverluste während der Rentenbezugsphase auszugleichen sowie ökologisch und sozial zu investieren.

Anders als bei bisherigen Renten gegen Einmalbeitrag fließt das Kapital nicht ausschließlich in das Sicherungsvermögen, sondern wird zum Teil in einen Wertsicherungsfonds – der Nachhaltig Orientierten Anlage (NOA) – investiert. Dadurch können Kunden auch in der Rentenphase von den Chancen am Kapitalmarkt profitieren – dauerhaft für die gesamte Rentenphase. Die Aufteilung zwischen Sicherungsvermögen und NOA erfolgt monatlich neu, so soll jederzeit ausreichend Kapital zur Erfüllung der Leistungen zur Verfügung stehen.

Das Produkt ist in den Anlageprofilen „Chance“ und „Basic“ verfügbar. Dabei eröffnet die Variante „Chance“ deutlich größere Möglichkeiten auf Rentensteigerungen, weil in dieser Variante von Beginn an größere Teile des Vertragsguthabens in der NOA investiert sind. Zudem können Kunden auch eine Todesfall-Leistung vereinbaren. Sofern diese vereinbart ist, sind auch Entnahmen aus dem verbleibenden Kapital möglich.

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Juliana Demski

Juliana Demski ist Werksstudentin bei Pfefferminzia und unterstützt die Redaktion in der täglichen Berichterstattung.

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