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Nicht nur gesetzlich Krankenversicherte, auch Kunden der Privaten Krankenversicherung (PKV) müssen im kommenden Jahr mehr zahlen. Medienberichten zufolge sollen die Beiträge im Schnitt um 3 Prozent steigen – auf einen Durchschnittsbeitrag von dann rund 551 Euro in der Krankenvollversicherung. mehr

Im kommenden Jahr soll die Versicherungspflichtgrenze erneut steigen – und zwar stärker als die Beitragsbemessungsgrenze. Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) sieht das kritisch. In seinen Augen werde so ein Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung erschwert. Mit einer Forderung richtete er sich nun an die Regierung. mehr

Hauptsache gesund! Durch Corona wurde die alte Lebensweisheit erschreckend aktuell. Das Thema Gesundheit ist vielen Menschen wichtiger denn je. Das wiederum stärkt die Attraktivität einer hochwertigen Krankenversicherung – speziell auch der betrieblichen Krankenversicherung. Wie nutzen Makler die Chancen, die sich daraus ergeben? mehr

Wechsel in der Chefetage des Digital-Versicherers Ottonova. Ein Manager aus den eigenen Reihen löst den bisherigen Vorstandschef ab, der daraufhin in den Aufsichtsrat geht. Und der Chef für die Technik verlässt das Unternehmen. mehr

Daniela Rode wird Anfang nächsten Jahres neue Vorständin für das Ressort Krankenversicherung bei der Signal Iduna. Sie folgt auf Karl-Josef Bierth, der Mitte 2023 in den Ruhestand geht. Mit der Berufung Rodes erfüllte Konzernchef Ulrich Leitermann das selbst gesteckte Ziel, den Signal-Iduna-Vorstand weiblicher zu machen. mehr

Auf der Suche nach mehr Geld für die gesetzliche Krankenversicherung stößt man auch auf die Gehaltsgrenzen, bis zu denen man Beiträge zahlt und ab denen man sich privat versichern darf. Der Lobbyverband der privaten Krankenversicherer argumentiert nun, warum man beide Grenzen besser nicht anrühren sollte. mehr

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will Krankenhäuser zu einer ausreichenden Zahl an Pflegekräften verpflichten. Das geht aus aktuellen Gesetzesplänen hervor. mehr

Wenn neuartige Behandlungsmethoden größeren Erfolg in der Krebstherapie bringen könnten als schulmedizinische Standardbehandlungen, muss die private Krankenversicherung (PKV) dafür aufkommen. So urteilte kürzlich das Oberlandesgericht Frankfurt. mehr

Die Vertragsbedingungen für private Krankentagegeldversicherungen enthalten offenbar einen Schwachpunkt. Der kann für die Versicherten teuer werden, falls sie mehrmals im Jahr lange krank werden oder Lohnersatz bekommen. Und falls der Anbieter ihn ausnutzt. mehr

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