Luftaufnahme vom Swiss-Life-Select-Hauptsitz in Hannover im Januar 2020: Wie gut der Finanzvertrieb berät, hat der aktuelle „Capital“-Test versucht herauszufinden. © picture alliance / Geisler-Fotopress | Ulrich Stamm/Geisler-Fotopress
  • Von Lorenz Klein
  • 22.10.2020 um 08:30
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Corona hat nicht nur den Versicherern einen Digitalisierungsschub verschafft, sondern auch den Finanzvertrieben. Doch haben sich damit auch der Service, die Beratung und die Produktvermittlung in der Altersvorsorge verbessert? Naja, meint das Wirtschaftsmagazin „Capital“, das Testpersonen zu den 14 größten Finanzvertrieben schickte.

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Lorenz

Lorenz Klein

Lorenz Klein ist seit Oktober 2019 stellvertretender Chefredakteur bei Pfefferminzia. Dem Pfefferminzia-Team gehört er seit Oktober 2016 an.

kommentare
ms@fairselect.net
Vor 6 Monaten

Ich bin generell kein Fan dieser „Finanzvertriebe“. Dieser Vergleich und sein Ergebnis zeigen aber mal wieder wie diese Tester/Verbraucherschützer drauf sind. Es wird erwartet, dass der Kunde am besten umsonst bestens beraten wird, und dann noch von einem Finanzvertrieb der bekanntermaßen vom Erfolg seiner Tätigkeit abhängig ist!? Da hätte man sich dann eher an Honorarberater wenden müssen, die Gebühren und Stundensätze verlangen, die sich der „Normalo“ kaum leisten kann oder will. Diese können dann ihre fachliche Meinung zum Besten geben, während es im Ergebnis egal ist was der Kunde draus macht. Während also der Honorarberater für jede Tätigkeit von denen bezahlt wird die sich diesen leisten können und wollen, muss ein Versicherungsvermittler gerne mal 5 Beratungs- und Analysetermine wahrnehmen um dafür entsprechend entlohnt zu werden. So etwas nennt man dann erfolgsabhängige Vergütung. Ob das Ergebnis für den Kunden aber bei einer erfolgsunabhängigen und von vorneherein kostenpflichtigen Beratung generell besser ausfällt, das bedarf noch einer schlüssigen Beweisführung.

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Vor 6 Monaten

Ich bin generell kein Fan dieser „Finanzvertriebe“. Dieser Vergleich und sein Ergebnis zeigen aber mal wieder wie diese Tester/Verbraucherschützer drauf sind. Es wird erwartet, dass der Kunde am besten umsonst bestens beraten wird, und dann noch von einem Finanzvertrieb der bekanntermaßen vom Erfolg seiner Tätigkeit abhängig ist!? Da hätte man sich dann eher an Honorarberater wenden müssen, die Gebühren und Stundensätze verlangen, die sich der „Normalo“ kaum leisten kann oder will. Diese können dann ihre fachliche Meinung zum Besten geben, während es im Ergebnis egal ist was der Kunde draus macht. Während also der Honorarberater für jede Tätigkeit von denen bezahlt wird die sich diesen leisten können und wollen, muss ein Versicherungsvermittler gerne mal 5 Beratungs- und Analysetermine wahrnehmen um dafür entsprechend entlohnt zu werden. So etwas nennt man dann erfolgsabhängige Vergütung. Ob das Ergebnis für den Kunden aber bei einer erfolgsunabhängigen und von vorneherein kostenpflichtigen Beratung generell besser ausfällt, das bedarf noch einer schlüssigen Beweisführung.

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