Für VSH-Kunden Assekuradeur For Broker schnürt Weiterbildungspaket

Sven Ratzke, Geschäftsführer von For Broker, bietet seinen VSH-Kunden ein Weiterbildungspaket in Kooperation mit Going Public an.
Sven Ratzke, Geschäftsführer von For Broker, bietet seinen VSH-Kunden ein Weiterbildungspaket in Kooperation mit Going Public an. © For Broker

Viele Vermittler erfüllten im Dezember 2018 quasi erst „auf den letzten Drücker“ ihre Weiterbildungspflicht. Der Dresdner Assekuradeur For Broker hat darauf reagiert und ein Weiterbildungspaket für seine Kunden in der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung (VSH) geschnürt.

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Der Dresdner Assekuradeur For Broker bietet den Kunden seiner Vermögensschadenhaftpflichtversicherung (VSH) ab sofort ein Weiterbildungspaket an. Mit dem Zusatzbaustein sollen Vermittler bei ihrer Weiterbildungspflicht unterstützt werden. In Kooperation mit dem Berliner Bildungsinstitut Going Public können die VSH-Kunden zu günstigeren Konditionen Seminare belegen. Statt 23,68 Euro sind es für sie 6,50 Euro Eigenanteil im Monat für ihre regelmäßige Weiterbildung.

„Im Dezember hörten wir oft, dass Vermittler quasi auf den letzten Drücker ihre Weiterbildungspflicht erfüllen mussten. Da setzen wir an und unterstützen unsere Kunden ab jetzt, so dass sie am Jahresende nicht in Bedrängnis geraten“, erklärt For-Broker-Geschäftsführer Sven Ratzke.

Damit habe das Unternehmen das Angebot seiner VSH um einen weiteren sinnvollen Baustein erweitert, ist Ratzke überzeugt. Auch die Vorab-Beratung bei Schadenersatzforderungen, eine erweiterte Übernahme der Nachhaftung oder die Versicherbarkeit der wissentlichen Pflichtverletzung seien so kaum in anderen Policen zu finden. 

Wenn der Einschluss der Elementardeckung im Jahresendstress vergessen wurde

Letztere Klausel deckt beispielsweise den Fall ab, dass ein Berater absichtlich oder bedingt vorsätzlich gegen Gesetze, Anweisungen oder Vorschriften verstößt. Ratzke erläutert das an einem Beispiel: „Ein Versicherungsvermittler führt im stressigen Jahresendgeschäft noch ein Kundengespräch, in dem eine umfangreiche Beratung gewünscht war. Unter Zeitdruck vergaß er den Einschluss der Elementardeckung in die Wohngebäudeversicherung. Es kam zu einer Überschwemmung; Sachschaden 16.000 Euro.“

Üblicherweise lehne ein VSH-Versicherer die Übernahme eines solchen Schadens mit der Begründung ab, dass der Berater den Termin nicht hätte annehmen dürfen. So hätte er wissen müssen, dass eine umfangreiche Beratung so nicht möglich sein könne. Der Baustein der wissentlichen Pflichtverletzung in der VSH von For Broker sichere genau diese Fälle ab, betont Ratzke.

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