Bafin-Lizenz Grünes Licht für digitalen Versicherer Coya

Das Verwaltungsgebäude der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) in Frankfurt am Main: Coya darf mit der Lizenz nun seine Produkte vertreiben.
Das Verwaltungsgebäude der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) in Frankfurt am Main: Coya darf mit der Lizenz nun seine Produkte vertreiben. © dpa/picture alliance

Das Insurtech Coya ist nun ein durch die Finanzaufsicht Bafin lizensierter Versicherer. Noch in diesem Sommer sollen die ersten Produkte auf den Markt kommen.

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Der digitale Versicherer Coya will mithilfe künstlicher Intelligenz in der Sach- und Unfallsparte durchstarten. Alles, was dafür noch fehlte, war die Lizenz der Finanzaufsichtsbehörde Bafin – bis jetzt. Denn seit Montag darf das Start-up ganz legal seine Produkte an den Mann bringen, wie das Portal Gründerszene berichtet. 

Diese sollen ausschließlich für Privatleute sein. „Das Ziel ist, Europas führender digitaler Sach- und Unfallversicherer zu werden“, hatte Coya-Gründer Andrew Shaw dem Portal im vergangenen Jahr verraten.

Dafür hat er bisher viel Unterstützung bekommen. So hat Shaw unter anderem vom Wagniskapitalgeber Valar, gegründet von Milliardär Peter Thiel, Geld erhalten. Weitere Investoren im vergangenen Jahr waren auch die Risikokapitalgeber E.ventures und La Famiglia.

 

In einer weiteren Finanzierungsrunde vor ein paar Wochen kamen dann nochmal rund 25 Millionen Euro Kapital hinzu. Coya ist damit eines der am besten finanzierten Start-ups aller Zeiten in Deutschland, wie Gründerszene schreibt.

Pfefferminzia-Zukunftstag 2019

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