Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung Finanziell abgesichert, wenn der Körper nicht mehr kann

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Eines der brennenden Themen in Deutschland ist und bleibt die Absicherung der Arbeitskraft. Jeder weiß wie wichtig sie ist, und dennoch ist der Anteil derer, die eine Berufsunfähigkeitsvorsorge getroffen haben, eher gering. Die Gründe sind häufig ein geringes Einkommen oder fehlender Zugang – mit dem Ergebnis, dass die Menschen nicht wissen, wie sie das Problem angehen sollen. Wie Berater ihren Kunden mit einer Grundfähigkeitsversicherung einen preisgünstigen Einstieg in die Arbeitskraftabsicherung bieten können.

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Drei von vier Deutschen riskieren ihre Existenz – denn sie haben keine Arbeitskraftabsicherung. Die Gründe hierfür sind vielfältig:

•    Nicht alle Personen, die einen Berufsunfähigkeitsschutz benötigen und wollen, bekommen auch Zugang hierzu. Gerade Personen mit bestimmten Vorerkrankungen oder gewisse Berufsbilder wie Künstler, aber auch Kinder gehören dazu.
•    Einige Berufsbilder sind zwar ohne Einschränkungen versicherbar, aber für die jeweilige Zielgruppe nur schwer zu finanzieren. Hierzu zählen etwa handwerkliche Berufe oder solche, bei denen die Menschen körperlich tätig sind.
•    Umfragen haben außerdem ergeben, dass viele Kunden sich der Existenzbedrohung bewusst sind, aber nicht wissen, wie sie das Problem lösen können. Hier sind insbesondere Makler und Vermittler gefragt, ihren Kunden Alternativen zu präsentieren.

Der neue „Grundfähigkeits-Schutzbrief“ der Zurich deckt alle diese Punkte ab. Er ist als bezahlbarer Grundbaustein für alle gedacht, denen eine Berufsunfähigkeitsabsicherung zu teuer ist – dazu zählen etwa Handwerker oder Berufseinsteiger – oder die bislang keinen Zugang zu dem Produkt haben.

Grundfähigkeiten – was ist das?

Sich ohne Hände die Schuhe zuzubinden, ist unmöglich. Sich zu orientieren, wenn die Sehkraft nachlässt, ist eine Herausforderung. Und zur Wohnung in den dritten Stock zu kommen, wenn man nicht mehr richtig Treppen steigen kann, ist so schwierig wie eine Besteigung des Mount Everest. Wie abhängig wir von unseren Grundfähigkeiten sind, erkennen wir meist erst, wenn diese nachlassen.

Fehlen eine oder mehrere Grundfähigkeiten, kann das zu großen Beeinträchtigungen im Alltag führen.

•    Selbstverständliche Handlungen wie Autofahren können nicht mehr ausgeübt werden.
•    Bei körperlichen Beeinträchtigungen können Umbauarbeiten in Wohnung und Auto notwendig werden.
•    Kann der Beruf nicht mehr ausgeübt werden, geht das Einkommen verloren.
•    Zeit- und kostenintensive Reha- oder Pflegemaßnahmen können notwendig werden.

Das leistet der Grundfähigkeits-Schutzbrief der Zurich

Mit dem Grundfähigkeits-Schutzbrief der Zurich ist der Kunde finanziell abgesichert, wenn der Körper nicht mehr kann. Die Frage, ob der Kunde im Leistungsfall noch weiter arbeiten kann, spielt dabei keine Rolle: Eine Rente gibt es von der Zurich ab Verlust einer Grundfähigkeit. Die grundlegenden körperlichen Fähigkeiten, bei denen die Police leistet, sind dabei exakt definiert.

Der monatliche Beitrag für einen 35-jährigen Fliesenleger beträgt bei einer 30-jährigen Laufzeit 43,33 Euro bei einer monatlichen Rente von 1.000 Euro. Für die gleiche Rente wären in der Berufsunfähigkeitsversicherung 147,28 Euro notwendig. Ein 25-jähriger Mechatroniker zahlt 29,15 Euro bei einer versicherten monatlichen Rente von 1.000 Euro.

Mit dem Lebensphasenkonzept stehen dem Kunden außerdem umfangreiche Nachversicherungsgarantien zur Verfügung, bei denen keine neue Gesundheitsprüfung anfällt. Zusätzlich kann der Kunde eine kostenfreie Reha- und Reintegrationsberatung durch Fachleute von ReIntra in Anspruch nehmen. Gegenstand der Beratung sind zum Beispiel Fragen der medizinischen Versorgung und mögliche Rehabilitationsmaßnahmen.

Für Berater hat die Zurich den Online-Service „Riziko Check“ gestartet. Damit erhalten Makler & Co. beim Kunden vor Ort sofort das Risikoprüfungsergebnis mit einer direkten Übernahme in den Berechnungsvorschlag und das Antragsdokument.

Auch für Kinder abschließbar

Den Grundfähigkeits-Schutzbrief können Eltern auch für ihre Kinder abschließen. Das Mindestalter liegt bei fünf Jahren, wenn das Kind schon für die Schule geeignet ist, ansonsten bei sieben Jahren.  Ab etwa 10 Euro monatlich für etwa 1.000 Euro Monatsrente ist die Police zu haben.

Bei diesem Text handelt es sich um ein Advertorial der Zurich. Advertisement Weitere Informationen gibt es hier.
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