In der Schule sollte ein Unterrichtsfach zum Thema Geld eingeführt werden - finden 85 Prozent der Deutschen. © Creditplus Bank
  • Von Manila Klafack
  • 07.09.2018 um 10:40
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Die eigenen Einnahmen und Ausgaben im Blick zu haben, digitale Services zu kennen und zu nutzen, sowie über neue Bezahlmöglichkeiten Bescheid zu wissen – das sollte ein Schulfach zum Thema Geld vermitteln. Darum würden, einer Umfrage der Creditpus Bank zufolge, 85 Prozent der Deutschen die Einführung dieses Faches begrüßen.

Die Mehrheit der Deutschen (85 Prozent) befürwortet die Einführung eines Schulfachs zum Umgang mit Geld. Dabei könnte gleich ein Überblick über die neuen digitalen Möglichkeiten der Geldverwaltung und Datensicherheit mit gelehrt werden, so die Ergebnisse der repräsentativen Studie „Digitale Bankservices 2018“ der Creditplus Bank.

„Intelligente Digital-Lösungen erleichtern die Erledigung der Bankgeschäfte und die persönliche Finanzplanung“, sagt Belgin Rudack, Vorstandsvorsitzende der Creditplus Bank. „Doch nicht alle Kunden sind von Anfang an mit ihnen vertraut. Welche Angebote sind für mich eine Hilfe? Wie ist es um die Sicherheit meiner Daten bestellt? Solche Fragen sollten schon im Schulunterricht behandelt werden.“

Apps beispielsweise könnten den Überblick über die eigenen Finanzen erleichtern. Und Online-Tutorials sowie digitale Berater würden nützliche Finanztipps geben.

Fast zwei Drittel der Deutschen führen kein Haushaltsbuch. Lediglich jeder zehnte Befragte nutzt Apps oder eine Cloud, um seine Einnahmen und Ausgaben zu dokumentieren. „Schon Schüler sollten aber wissen, dass der Überblick über die eigenen Ausgaben eine schlichte Notwendigkeit ist“, meint Rudack. „Im Unterricht kann vermittelt werden, wie ein digitales Haushaltsbuch geführt wird und welche Vorteile es bietet.“

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Manila Klafack

Manila Klafack ist Redakteurin bei Pfefferminzia. Nach ihrer Ausbildung zur Redakteurin verantwortete sie zuvor in verschiedenen mittelständischen Unternehmen den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit.

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