Laut SZ-Bericht

Versicherer schlagen „Bürgerrente“ vor

Die Versicherungswirtschaft geht in der Debatte um eine neue, staatlich geförderte private Altersvorsorge in die Offensive – „Bürgerrente“ lautet der Name des Konzepts, das eine Arbeitsgruppe des Versicherungsverbands GDV unter Vorsitz von Allianz-Leben-Chefin Katja de la Viña entworfen hat. Das meldet die „Süddeutsche Zeitung“. Pfefferminzia hat in Berlin und Stuttgart nachgefragt.
© picture alliance/dpa | Oliver Berg
Menschen flanieren am 27. Dezember 2022 durch die Kölner Schildergasse.

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Eine Antwort

  1. Es ist einfach nicht zu glauben, mit welcher Dreistigkeit die LV-Versicherungen u. der GDV wieder einmal Steuermittel einfordern, nachdem sie eindrucksvoll bewiesen haben, daß sämtliche Konstrukte der Altersvorsorge nicht den Versicherten und somit den späteren Rentnern dienen, sondern ausschließlich der Gewinnmaximierung der Gesellschaften. Milliarden an € Steuergeldern wurden verschwendet um die Bilanzen der Gesellschaften aufzuhübschen. Riester, Rürüp, Nahles,Eichel und was noch? Man kommt als Steuerzahler aus dem Staunen nicht heraus. Aber wenn man bedenkt, daß der GDV der mächtigste und finanziell stärkste Lobbyverband ist, dann wundert es nicht, daß es auschließlich um die Gewinne der Gesellschaften geht.
    In jeder Krise muß der Staat für die Privatwirtschaft Steuergelder locker machen, nachdem hochbezahlte Manager und Vorstände ihr Geschäftsmodell an die Wand gefahren haben! Es wird sich leider nichts ändern. Die Macht der Konzerne ist einfach zu groß und uns bleiben ein paar Krümel (z.B. Zulagen) , die wir vorher selbst bezahlt haben.

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