Eine bAV für Niedrigverdiener bei der Württembergischen  

Pünktlich zur Einführung der Zuschusspflicht für Arbeitgeber in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) bietet die Württembergische ein entsprechende Modell an, das auch für Niedrigverdiener geeignet ist. Die „Kombirente“ soll die alte und auch die neue steuerliche Förderung in einer klassischen Direktversicherung vereinen und die gleichzeitige Nutzung wie auch den Wechsel zwischen beiden Förderformen ermöglichen. 

Signal Iduna bietet Betriebsrente auch in Pensionskasse an 

Die Signal Iduna erweitert ihr Produktportfolio in der bAV und will sich ebenfalls vermehrt an Arbeitnehmer mit geringerem Einkommen richten. Ab sofort gibt es die sogenannte SI Betriebsrente+, eine Förderrente für Geringverdiener, nicht nur als Direktversicherung, sondern auch als Pensionskassenlösung. Betriebe, in deren Tarifverträgen die Geringverdienerförderung ausdrücklich über eine Pensionskasse geregelt ist, können nun auch dieses Vorsorgemodell über die Signal Iduna anbieten. Die Police kann komplett digital beantragt und administriert werden. Auch können Arbeitgeber die häufigsten Verwaltungsvorgänge – wie Namens-, Adress- und Beitragsänderungen – für alle bAV-Verträge über das Verwaltungsportal Signal Iduna „bAVnet“ abwickeln. 

Stuttgarter ergänzt Indexpolice um garantierten Rentenfaktor 

Die Stuttgarter Lebensversicherung bietet seit 2016 ihre Vorsorgelösung Index-Safe an – eine Rentenpolice mit Indexbeteiligung. Seit Anfang des Jahres gibt es nun zwei Neuerungen bei dem Produkt: einen Renditezusatzantrieb namens Index-Turbo Plus und einen garantierten Rentenfaktor. Zuvor gab es diesen nur bei den fondsgebundenen Produkten. 

Die Kunden von Index-Safe werden dafür an der positiven Entwicklung des M-A-X Multi-Asset Index beteiligt, der breit gestreut in verschiedene Anlageklassen investiert. Die Stuttgarter beteiligt Kunden mit einer prozentualen Quote, der Partizipationsquote, an der Jahresrendite des M-A-X Multi-Asset Index. Dieses Beteiligungsprinzip sei für Kunden einfacher und leichter nachvollziehbar als das sogenannte Cap-Modell, bei dem die Gewinne des Kunden gedeckelt werden. Außerdem biete die Partizipationsquote in stark schwankenden Kapitalmärkten bessere Chancen auf höhere Durchschnittsrenditen, so der Versicherer.

Für die Neuerung Index-Turbo Plus können Kunden laut Unternehmen die Partizipationsquote bei Index-Safe erhöhen, indem sie einen Teil ihres Vertragsguthabens für eine höhere Beteiligung am Index einsetzen. Statt den bisherigen 1,5 Prozent können die Versicherten nun 3,0 Prozent setzen und ihre Quote um 100 Prozent erhöhen. Der Kunde soll einfach die Variante wählen, die seinen Vorsorgezielen und seiner Risikoneigung am besten entspricht. Beide lassen sich während der Laufzeit sowohl an- und wieder abschalten.