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Fondsgebundene Rentenkonzepte „Trend zu geringerer Garantie“

Klaus-Peter Klapper ist Leiter Produkt- und Vertriebsmarketing der Stuttgarter
Klaus-Peter Klapper ist Leiter Produkt- und Vertriebsmarketing der Stuttgarter © Stuttgarter

Klaus-Peter Klapper, Leiter Produkt- und Vertriebsmarketing der Stuttgarter, über die GrüneRente bei fondsgebundenen Konzepten.

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Pfefferminzia: Was muss ein Fonds mitbringen, damit er für das Fondsuniversum der Stuttgarter GrüneRente infrage kommt?

Klaus-Peter Klapper: Eine Investition im Rahmen der GrüneRente definieren wir dann als nachhaltig, wenn sie ökologische, ethische und soziale Aspekte berücksichtigt. Das gilt auch für die Fonds, die wir für die GrüneRente anbieten. Unsere Kunden haben auch bei nachhaltigen Fonds eine breite Auswahl. Diese reicht aktuell von einem kostengünstigen nachhaltigen ETF bis hin zum gemanagten Portfolio „C-Quadrat GreenStars ESG“.

Welche Innovationen haben Sie entwickelt?

Bis vor einiger Zeit gab es keinen Wertsicherungsfonds, der für Versicherungsprodukte geeignet ist und gleichzeitig nachhaltige Kriterien berücksichtigt. Daher haben wir mit dem Vermögensverwalter C-Quadrat den bislang einzigen nachhaltigen Wertsicherungsfonds C-Quadrat Nachhaltigkeit Garant 80 aufgelegt. So wurde unsere GrüneRente performance-safe zu einem leistungsstarken Produkt, das in jedem der drei Anlagetöpfe Deckungsstock, Wertsicherungsfonds und freie Fonds nachhaltig investiert.

Die Beitragsgarantie kann – außer bei Riester und in der bAV – zwischen 10 und 80 Prozent reguliert und laufend geändert werden. Wie verteilt sich das in der Praxis?

Die Wahl hängt vom Sicherheitsbedürfnis und der entsprechenden Risikoneigung des Kunden ab. Hier stellen wir einen Trend zu geringeren Garantie-Prozentsätzen fest.

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