Assekuranz der Zukunft› zur Themenübersicht

Finanzielle Absicherung im Alter Thüringer blicken am gelassensten in die Zukunft

In Thüringen und Hessen sind die Deutschen optimistisch im Hinblick auf ihre finanzielle Situation im Alter.
In Thüringen und Hessen sind die Deutschen optimistisch im Hinblick auf ihre finanzielle Situation im Alter. © Fidelity

Knapp drei von vier Thüringern machen sich keine Sorgen über ihr finanzielles Auskommen im Ruhestand. Das zeigt die aktuelle Studie Verantwortungsbarometer Deutschland 2018 der Fondsgesellschaft Fidelity International, durchgeführt von Kantar Emnid.

|  Drucken

In Thüringen und Hessen sind die Menschen hinsichtlich ihrer finanziellen Situation im Alter am gelassensten. 74 Prozent der Befragten gehen im Freistaat Thüringen davon aus, dass sie im Alter finanziell abgesichert sind. In Hessen sind es 72 Prozent.

Die Bürger der Bundeshauptstadt Berlin sind dagegen skeptischer. Nur 52 Prozent glauben an einen (geld)sorgenfreien Lebensabend. Und in Sachsen-Anhalt ist es nicht einmal mehr jeder Zweite (44 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie Verantwortungsbarometer Deutschland 2018 der Fondsgesellschaft Fidelity International, durchgeführt von Kantar Emnid.

„Einem 42-jährigen Facharbeiter fehlen im Alter jeden Monat etwa 840 Euro, wenn er sich nur auf die gesetzliche Rente verlässt“, stellt Markus Beilmann, Senior Vertriebsmanager für die Region Südost bei Fidelity International, fest. „Da wundert es nicht, dass viele Deutsche skeptisch auf ihre Absicherung im Ruhestand blicken. Fakt ist: Nur wer privat und betrieblich vorsorgt, kann seinen Lebensstandard im Alter halten“, so Beil.

Altersvorsorge neu gedacht
Werbung

Das seit Jahren anhaltende Niedrigzinsumfeld verändert nachhaltig die private Altersvorsorge. Lohnen sich die als verstaubt geltenden Versicherungsprodukte überhaupt noch? Und wie können Sparer ihre Anlageziele optimal erreichen und ihr Langlebigkeitsrisiko absichern? Das erläutert Stephan Hoppe, Direktor Investmentstrategie bei Standard Life, im Interview.

Standard Life bleibt Standard Life
Werbung

Obwohl Standard Life jetzt offiziell der Phoenix Gruppe angehört, wird sich für die deutschen und österreichischen Vertriebspartner und Kunden des Versicherers in Zukunft nichts ändern.

Im Video-Interview spricht Susan McInnes, Vorstandsvorsitzende der Standard Life Versicherung, über ihre Pläne und die Details der strategischen Partnerschaft mit der Phoenix Gruppe.

Basisrente: Alleskönner unter den Vorsorgeprodukten
Werbung


Mit einer Basisrente steht Ihren Kunden ein Vorsorgeprodukt zur Verfügung, das unter anderem flexible (Zu)Zahlungen, Steuervorteile sowie Pfändungs- und Insolvenzschutz bietet.

Werfen Sie jetzt einen Blick auf Ihren Bestand und sprechen Sie Ihre Kunden auf die Basisrente an. Denn noch können die zum Produkt gehörenden Steuervorteile für das laufende Jahr ausgeschöpft werden.

Informieren Sie sich zudem über die fondsgebundene Basisrentenversicherung Maxxellence Invest von Standard Life. Neben 50 neuen Fonds wartet das Produkt mit vielen Zusatzoptionen auf. Jetzt mehr erfahren!

Fit für den Brexit: Alles rund um die „Part-VII-Übertragung“
Werbung


Seitdem der Brexit-Termin feststeht, hat Standard Life begonnen, die Weichen neu zu stellen und die Übertragung der deutschen und österreichischen Verträge auf seine schottische Tochtergesellschaft vorzubereiten.

Als Basis für die Übertragung wird ein rechtliches Verfahren, die sogenannte „Part-VII-Übertragung“, dienen. Lesen Sie hier mehr über die geplanten Schritte, die Regulierungsfragen und den voraussichtlichen Zeitplan.