Kaputte Autoscheibe: Ein Versicherungsvertreter aus Stendal hat etwa 30.000 Euro von seiner Versicherung ergaunert, indem er Glaschbruchschäden geltend machte, die es gar nicht gab. © dpa/picture alliance
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  • 20.10.2017 um 11:20, aktualisiert am 20.10.2017 um 11:27
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Ein Versicherungsvertreter aus Stendal hat seine Versicherung betrogen. Er rechnete Glasbruchschäden in Höhe von rund 30.000 Euro ab, die es gar nicht gab. Das Amtsgericht Stendal verknackte den 52-Jährigen zu einer Haftstrafe auf Bewährung.

In 30 Fällen hat ein Versicherungsvertreter aus Stendal von Ende 2011 bis Anfang 2014 seinen Versicherer betrogen. Er rechnete Glasbruchschäden an den Autos seiner Kunden ab, die es nicht gab. Einige Kunden wussten davon, andere nicht, berichtet Volksstimme.de. Der Schaden beläuft sich auf rund 30.000 Euro.

Vor dem Amtsgericht Stendal musste sich der 52-Jährige nun verantworten. Die Richter verurteilten ihn zu einer vierzehnmonatigen Haftstrafe, die für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt ist. Als weitere Strafe muss der Mann 800 Euro an den Kinderhilfe-Verein Arche spenden.

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