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Arbeitskraftabsicherung „Makler dürfen sich nicht in den falschen Schlachten verausgaben“

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Bei der „AKS>tomorrow“-Tour 2017 der Ratingagentur Franke und Bornberg ging es auch um die Frage, wie Makler angesichts der fortschreitenden Digitalisierung die Schnittstelle zum Kunden verteidigen können. Makler Philip Wenzel war vor Ort und sagt im Interview, wie sich sein Berufsstand der neuen Konkurrenz erwehren kann, warum ein Beratungsgespräch auch vertrieblich aufgebaut sein darf und wann eine Schwere-Krankheiten-Absicherung sinnvoll sein kann.

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Welche Vorteile ergeben sich daraus für Makler?

In Kombination erleichtert sich der Makler den Verkauf und minimiert die Haftung. Und ich persönlich habe kein Problem damit, ein Beratungsgespräch vertrieblich aufzubauen, wenn ich weiß, dass ich im Hintergrund gewissenhaft gearbeitet und den Bedarf korrekt ermittelt und gedeckt habe.

Weiter sagten Sie, dass es viel wahrscheinlicher sei, schwer zu erkranken als vorzeitig zu sterben. Welche Folgen ergeben sich daraus für Verbraucher, die über den Abschluss einer Risikolebensversicherung nachdenken?

Es passiert ja eher selten, dass der Kunde über den Abschluss einer Risikolebensversicherung nachdenkt. Viel häufiger hat der Kunde das Bedürfnis, seinen Mann, seine Frau und/oder seine Kinder finanziell abzusichern, falls er die Kredite beim Hausbau oder so nicht mehr bedienen kann. In dem Moment schreit halt jeder reflexartig „Risikoleben!“. Diese sichert den schlimmsten Fall ab.

Finanziell gesehen ist aber der schlimmste Fall, dass ich kein Einkommen mehr erziele und Kosten verursache. Als Toter esse ich nix mehr, wenn ich schwer krank bin, schon. Zusätzliche Behandlungskosten mal außen vor gelassen.

Daraus ergibt sich ganz logisch, dass ich schon gegen schwere Krankheiten abgesichert sein muss, wenn ich eine Finanzierung laufen habe. Das versteht jeder Kunde.

Pfefferminzia-Zukunftstag 2019

Durchblick – der zweite Zukunftstag für Versicherungsprofis fand dieses Mal am 21. Mai in Köln statt. Hoch über den Dächern der Rhein-Metropole tauschten sich rund 100 Teilnehmer mit namhaften Referenten und Ausstellern über Zukunftsthemen in der Assekuranz aus. Verschaffen Sie sich hier einen Eindruck von der Veranstaltung.

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