Die Schülerinnen Nemea (links) und Marlene messen den Zuckergehalt von Äpfeln: Wie die Analyse von Softfair zeigt, bringen derzeit immer mehr Anbieter Schüler- und Einsteiger-BU-Tarife auf den Markt. © dpa/picture alliance
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  • 22.05.2017 um 09:51
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Das Analysehaus Softfair hat sich die Bedingungen von 167 Berufsunfähigkeitstarifen angeschaut und bewertet. Welche Angebote die Tester für die sieben Zielgruppen Angestellte, Selbstständige, Berufseinsteiger, Schüler, Beamte, Ärzte und Sonstiges wie Hausfrau/-mann überzeugen konnten, lesen Sie hier.

Das Analysehaus Softfair hat sein alljährliches Leistungsrating im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) veröffentlicht. 167 BU-Tarife von 38 Produktanbietern haben die Analysten geprüft, gefiltert nach Berufsstatus (Angestellte, Selbstständige, Berufseinsteiger, Schüler, Beamte, Ärzte und Sonstiges wie Hausfrau/-mann).

>>> Worauf es den Analysten ankam, können Sie hier nachlesen.

„Die differenzierte Betrachtung ist unbedingt erforderlich, da sich die Ansprüche an ein Bedingungswerk, je nach Berufsstatus, teilweise erheblich unterscheiden“, sagt der Geschäftsführer von Softfair Analyse, Christoph Dittrich. Die Analysten haben jeden Tarif also insgesamt sieben Mal bewertet.

Die Analyse zeigte, „dass das Niveau der BU-Bedingungswerke hoch beziehungsweise sogar weiter gestiegen ist“, stellten die Analysten fest. Auffallend sei, dass Versicherer vermehrt Einsteiger-Tarife für Schüler und Berufseinsteiger auf den Markt brächten. „Ein Trend, der absolut unterstützenswert ist“, sagt Dittrich. „Je früher, desto besser – dieses Credo lautet erst recht für die BU-Versicherung für junge Menschen.“

>>> Hier geht es zum Rating-Ergebnis.

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