Ex-Verbraucherschutz-Chef

Gerd Billen findet Provisionsberatung nun doch okay

„Wo Finanzberatung draufsteht, darf keine Provision drin sein“ – diese Worte würde Gerd Billen heute so nicht wiederholen. Der ehemalige oberste Verbraucherschützer ist seit 2013 als Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz tätig – und sagt heute: „Auch ohne Provision kann ich eine schlechte Beratung bekommen.“
1537180324-Billen-1
© dpa/picture alliance
Scheint nachdenklicher geworden zu sein: Nicht jede Forderung, die Gerd Billen einst zur Zähmung der Finanzbranche aufstellte, hält er heute noch für richtig, berichtet Welt-Journalist Karsten Seibel in seinem Porträt.

Hier geht es zum Artikel.

Mehr zum Thema

Fast jeder dritte Teenager lebt mit psychischer Erkrankung

Psychische Belastungen treffen eher ältere Menschen? Das ist ein Irrtum, wie der Bericht „The Value…

Bundesrat winkt Altersvorsorgereform durch

Das Altersvorsorgereformgesetz hat nun auch den Bundesrat passiert – ohne Änderungen am Konzept. Damit kann…

Auch mit viel Pech lohnen sich Aktienanlagen

Die auf Indexanlagen spezialisierte Fondsgesellschaft Vanguard will über eine Studie den Menschen die Angst vor…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert