Vermögensbarometer Früh Geld anzulegen, lohnt sich

Die Mehrheit der 18- bis 29-jährigen Deutschen legt bereits Geld für ihre Zukunft zurück.
Die Mehrheit der 18- bis 29-jährigen Deutschen legt bereits Geld für ihre Zukunft zurück. © LBS 2018, Quelle: DSGV Vermögenbarometer 2017

Wer als Auszubildender oder Student bereits mit dem Vermögensaufbau beginnt, kann schon mit geringeren Beträgen für seine Zukunft vorsorgen. Die Mehrheit der Deutschen zwischen 18 und 29 Jahren tun dies bereits, zeigt das Vermögensbarometer des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands.

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Die Mehrheit der 18- bis 29-jährigen Deutschen (59,2 Prozent) legt bereits Geld für ihre Zukunft zurück. Die 30- bis 59-Jährigen sparen drei von vier Deutschen für das Alter. Das sind die Ergebnisse des Vermögensbarometers 2017 vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV).

„Aber gerade junge Menschen wie Auszubildende oder Berufseinsteiger glauben häufig, dass ihr Einkommen für die private Altersvorsorge nicht reicht“, sagt Monika Grave von der LBS. Das sei ein Trugschluss. Zwar verdienen Azubis hierzulande laut Bundesinstitut für Berufsbildung im Schnitt 876 Euro brutto im Monat. Aber auch mit kleineren Beträgen lasse sich ein gutes finanzielles Polster ansparen, so Grave.

Vermögenswirksame Leistungen etwa, eine vom Arbeitgeber unterstützte Spar- und Anlageform, nutzen laut Vermögensbarometer nur 28 Prozent der 18- bis 29-Jährigen.

„Entscheidend ist nicht unbedingt die Höhe der Sparsumme, sondern dass überhaupt und regelmäßig ein paar Euro zurückgelegt werden“, erklärt Monika Grave. Wer in jungen Jahren mit dem Vermögensaufbau starte, könne über die Jahre einen ordentlichen Betrag ansparen.

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