Software/Technik› zur Themenübersicht

Social-Media-Strategie mit Facebook Gute Unternehmensseiten unterstützen die Kundenkommunikation

© Getty Images

Welche Seiten oder welche Inhalte auf Facebook gelikt oder geteilt werden oder eben nicht, hängt von diversen Faktoren ab. Ein paar Grundlagen einzuhalten, ist jedoch unumgänglich.

| , aktualisiert am 04.05.2017 15:34  Drucken

Mark Zuckerberg dürfte sich freuen: Unter den sozialen Netzwerken ist Facebook nach wie vor die Nummer eins; mit laut eigenen Angaben weltweit 1,8 Milliarden aktiven Nutzern monatlich, davon 29 Millionen in Deutschland (Stand 31. Dezember 2016).

Diese Reichweite animiert viele Unternehmen, Produkt- oder Geschäftsinfos an potenzielle Kunden zu verbreiten. Versicherer und zunehmend Versicherungsmakler nutzen Facebook neben der eigenen Homepage ebenfalls mehr oder weniger stark. Dabei ist ein Einstieg denkbar einfach.

Nachdem sich der Makler registriert, eine Unternehmensseite angelegt und allgemeine Informationen über sein Unternehmen eingestellt hat, geht’s an die Feinheiten. Die ersten Inhalte, wie Profil- und Titelbild, vielleicht sogar ein Imagefilm, stellen das Unternehmen dar. Es ist im besten Fall auf die Homepage abgestimmt.

Nun folgt der anspruchsvollere Teil: Im Kommunikationsplan wird beschrieben, welche Inhalte wann gepostet werden. Das können allgemeine Informationen über neue Produkte sein, Aktuelles oder Kurioses aus dem eigenen Alltag oder ein Aufruf, etwa Hundefotos zu posten und dazu Erfahrungen über deren Versicherungen zu teilen.

Manche Experten empfehlen für das Wachstum auf Facebook: einen Post alle zwei Tage, am besten morgens, mittags oder abends – wenn die Kunden Zeit dafür haben. Denn das Wichtigste bei Facebook ist der Netzwerkgedanke. Die Idee lebt von Links, vom Teilen, Liken und Kommentieren.

Tipps, wie Sie ein Unternehmenskonto bei Facebook einrichten, finden Sie hier.

Hier erfahren Sie mehr über die Social-Media-Leistungen, die das Makler-Vertriebspaket von Finet anbietet.

Pfefferminzia HIGHNOON