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Hans-Josef Schmitz ist Leiter Geschäfts- und Produktpolitik der Axa Krankenversicherung. © Axa
  • Von Redaktion
  • 16.10.2015 um 11:45
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Hans-Josef Schmitz, Leiter Geschäfts- und Produktpolitik der Axa Krankenversicherung, zum Spezial-Angebot für Mediziner.

Pfefferminzia: Warum bietet Axa Ärzten und anderen Vertretern der Heilberufe eigenständige Lösungen?

Hans-Josef Schmitz: Mediziner werden täglich mit dem Thema Versorgung konfrontiert. Sie schätzen eine solide und leistungsstarke Krankenversicherung, auch für die eigene Absicherung.

Was unterscheidet den maßgeschneiderten Ärztetarif von anderen?

Angehörige von Heilberufen verhalten sich häufig anders als Vertreter anderer Berufe. Sie gehen weniger oft zum Arzt, behandeln sich teils selbst und sind kostenbewusst. Daraus ergeben sich Tarife mit spezifischen Leistungen, etwa für Zahnärzte die Möglichkeit, nur Material- und Laborkosten im Zahnbereich abzusichern – oder generell günstigere Tarifbeiträge. Darüber hinaus bieten wir berufs- und lebensphasenspezifische Wechseloptionen. So kann der Arzt etwa bei Praxisgründung Mehrleistungen oder eine Stufe für den Selbstbehalt einschließen.

Und Sie bieten Humanmedizinern ein Baukastensystem?

Ja, wir bieten ihnen sogenannte halbkompakte Tarife. Der Leistungsumfang ist im ambulanten und stationären Bereich in die Stufen Kompakt, Komfort und Premium gegliedert. Dasselbe gilt für die Zahnabsicherung.

Profitieren auch gesetzlich versicherte Mediziner von den Ärztetarifen?

Mit Viamed erhalten Medizinstudenten und junge Ärzte eine Eintrittskarte in die PKV, und dies zu einem niedrigen Beitrag. So können sie später ohne erneute Gesundheitsprüfung in die Vollversicherung wechseln. Zudem können GKV-versicherte Medizinstudenten und Ärzte Zusatzschutz bekommen, um die gesetzlichen Versorgungslücken optimal zu schließen.

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