Assekuranz der Zukunft› zur Themenübersicht

Umfrage des GfK Vereins Nicht einmal jeder Vierte vertraut Versicherungsvertretern

Vertrauensunwürdiger werden nur Politiker eingestuft: Versicherungsvertreter genießen nicht allzu viel Vertrauen bei den Bundesbürgern.
Vertrauensunwürdiger werden nur Politiker eingestuft: Versicherungsvertreter genießen nicht allzu viel Vertrauen bei den Bundesbürgern. © GfK Verein

Um das Image von Versicherungsvertretern scheint es nach wie vor schlecht bestellt zu sein. Laut einer aktuellen Umfrage des GfK Vereins bringen nur 23 Prozent der Befragten dieser Berufsgruppe Vertrauen entgegen. Schlechter schneiden nur Politiker ab.

| , aktualisiert am 03.04.2018 12:55  Drucken

Der Beruf des Versicherungsvertreters gehört zu denjenigen, die am wenigsten Vertrauen der Bürger genießen. Nur 23 Prozent der Befragten gaben hier ein wohlwollendes Urteil ab – ein schlechteres Ergebnis fuhren mit 14 Prozent nur die Politiker ein.

Immerhin konnten die Versicherungsvertreter den Wert im Vergleich zur vorherigen Untersuchung im Jahr 2016 aber verbessern. Damals brachten ihnen nur 22 Prozent der Befragten Vertrauen entgegen.

Nach wie vor am meisten Vertrauen setzen die Menschen in Feuerwehrleute, Sanitäter und Pflegeberufe. Hier schätzen jeweils rund 95 Prozent der Befragten diese Berufe als vertrauenswürdig ein. Ebenfalls weit oben mit jeweils rund 90 Prozent landen Ärzte, Bus- und Bahnführer sowie Piloten.

Zu diesen Ergebnissen gelangt die aktuelle Studie „Trust in Professions“ des Nürnberger GfK Vereins, die zum dritten Mal durchgeführt wurde. Befragt wurden 2.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland zum Vertrauen in 32 Berufsgruppen.

Deutlich hinzugewonnen hat der Erhebung zufolge keine Berufsgruppe, allerdings gibt es einige Rückgänge. Rechtsanwälte etwa, Profisportler und Profifußballer verloren jeweils etwa 5 Prozentpunkte. Auch Banker, mit 3 Prozentpunkten weniger und damit einem Rückgang von 43 auf 40 Prozent, sowie Pfarrer (minus 4 Prozentpunkte) büßten Vertrauen ein.

Quelle: GfK Verein

Altersvorsorge neu gedacht
Werbung

Das seit Jahren anhaltende Niedrigzinsumfeld verändert nachhaltig die private Altersvorsorge. Lohnen sich die als verstaubt geltenden Versicherungsprodukte überhaupt noch? Und wie können Sparer ihre Anlageziele optimal erreichen und ihr Langlebigkeitsrisiko absichern? Das erläutert Stephan Hoppe, Direktor Investmentstrategie bei Standard Life, im Interview.

Standard Life bleibt Standard Life
Werbung

Obwohl Standard Life jetzt offiziell der Phoenix Gruppe angehört, wird sich für die deutschen und österreichischen Vertriebspartner und Kunden des Versicherers in Zukunft nichts ändern.

Im Video-Interview spricht Susan McInnes, Vorstandsvorsitzende der Standard Life Versicherung, über ihre Pläne und die Details der strategischen Partnerschaft mit der Phoenix Gruppe.

Basisrente: Alleskönner unter den Vorsorgeprodukten
Werbung


Mit einer Basisrente steht Ihren Kunden ein Vorsorgeprodukt zur Verfügung, das unter anderem flexible (Zu)Zahlungen, Steuervorteile sowie Pfändungs- und Insolvenzschutz bietet.

Werfen Sie jetzt einen Blick auf Ihren Bestand und sprechen Sie Ihre Kunden auf die Basisrente an. Denn noch können die zum Produkt gehörenden Steuervorteile für das laufende Jahr ausgeschöpft werden.

Informieren Sie sich zudem über die fondsgebundene Basisrentenversicherung Maxxellence Invest von Standard Life. Neben 50 neuen Fonds wartet das Produkt mit vielen Zusatzoptionen auf. Jetzt mehr erfahren!

Fit für den Brexit: Alles rund um die „Part-VII-Übertragung“
Werbung


Seitdem der Brexit-Termin feststeht, hat Standard Life begonnen, die Weichen neu zu stellen und die Übertragung der deutschen und österreichischen Verträge auf seine schottische Tochtergesellschaft vorzubereiten.

Als Basis für die Übertragung wird ein rechtliches Verfahren, die sogenannte „Part-VII-Übertragung“, dienen. Lesen Sie hier mehr über die geplanten Schritte, die Regulierungsfragen und den voraussichtlichen Zeitplan.