Ernährungsmythen im Faktencheck – Folge VI Warum Fett nicht fett macht

Im letzten Teil der sechsteiligen Reihe über Ernährungsmythen widmen wir uns dem Thema Fett. Wie kam es zur Low-Fat-Bewegung? Weshalb explodierte die Adipositas-Epidemie, während der Fettanteil in den Lebensmitteln reduziert wurde? Welche unterschiedlichen Fettarten gibt es? Sollte Fett womöglich gemieden werden oder brauchen wir mehr vom richtigen Fett? Hier erfahren Sie mehr dazu. mehr...

Ernährungsmythen im Faktencheck – Folge IV Über gutes und böses Gemüse

Im vierten Teil unserer sechsteiligen Reihe zum Thema Ernährungsmythen beschäftigen wir uns mit Gemüse. Wie kann es sein, dass immer wieder berichtet wird, Gemüse würde uns krank machen? Ist das reine Panikmache oder ein Marketingtrick von Befürwortern der strengen Paläo-Diät? Gibt es Fälle, in denen bestimmtes Gemüse gemieden werden sollte? Hier erfahren Sie es. mehr...

Ein Blick auf das Blutbild Wie entstehen Normwerte?

Fast jeder hat schon einmal ein Blutbild erstellen lassen und die Aussage erhalten „Es ist alles normal bei Ihnen“. Was aber heißt „normal“? Wie entstehen die Normwerte? Was ist der Unterschied zwischen der Standard Serum-Blutanalyse und der Vollblutanalyse? Und worum handelt es sich eigentlich bei der orthomolekularen Medizin? mehr...

Quelle der Kalorien wichtiger als deren Anzahl Warum es so schwer ist, abzunehmen

Immer mehr Menschen in Deutschland sind übergewichtig, oder sogar adipös. Als Patentrezept zur Gewichtsreduktion ist häufig zu lesen: Man muss mehr Kalorien verbrennen, als man zu sich nimmt. Wer es damit nicht schafft, Gewicht zu verlieren, wird meist als undiszipliniert oder schwach bezeichnet. Ist das wirklich so einfach? Sollte unser Stoffwechsel wirklich so einfach funktionieren? mehr...

Was wir selbst tun können Antibiotika-Resistenzen auf dem Vormarsch

Auf unserem Planeten führen zwei Welten einen erbitterten Krieg. Auf der einen Seite, der sichtbaren Welt, stehen wir Menschen. Auf der anderen Seite, der unsichtbaren Welt, Bakterien. Zu Beginn der Schlacht, die vor fast 80 Jahren ihren Anfang nahm, haben wir fast jede Schlacht gewonnen. Nun aber verlieren wir immer öfter und die Bakterien schlagen zurück. Zeit für ein Umdenken. mehr...

Mangel im Überfluss So sinnvoll sind Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel sind nicht sinnvoll. Sie sind sogar schädlich. Wer sich ausgewogen ernährt, braucht außerdem nichts zu ergänzen. Kennen Sie solche Aussagen? Dem gegenüber stehen Empfehlungen, dass man zumindest bestimmte Nährstoffe ergänzen sollte. Das sagen selbst viele Schulmediziner. Was aber stimmt nun? Bringen wir etwas Licht in den Dschungel der Ergänzungspräparate. mehr...

Zum Weltnichtrauchertag Wie sich die Nikotin-Sucht überwinden lässt

Der 31. Mai ist offizieller Weltnichtrauchertag. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) möchte auf diesem Weg auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam machen. Allein in Deutschland sterben jedes Jahr 120.000 Menschen an den Folgen der Nikotinsucht. Dennoch raucht hierzulande immer noch ein Viertel der Erwachsenen. Viele von ihnen wollen aufhören, schaffen es aber nicht. Doch die Sucht lässt sich überwinden. mehr...

[TOPNEWS]  Warnsignale des Körpers Entzündungen – Freund oder Feind?

Ein Sturz, ein aufgeschlagenes Knie und anschließend eine Wunde, die sich im Laufe der Zeit rötet, erwärmt und schmerzt. Klassische Zeichen einer akuten Entzündung. Es gibt allerdings auch Entzündungen, die man nicht spürt. Hier lauern gesundheitliche Gefahren. Wie entstehen diese? Wie kann man sie reduzieren, oder vermeiden? Hier kommen die Antworten. mehr...

Gesundheit Burnout erstmals als Syndrom anerkannt

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Burnout jetzt erstmals als Faktor eingestuft, der die Gesundheit schädigen kann. Das Gefühl des Ausgebranntseins resultiere aus chronischem Stress am Arbeitsplatz, der unter anderem zu einer negativen Einstellung zum Job und geringerer Leistungskraft führen könne, lautet ein Teil der neuen WHO-Definition. Mit dieser Beschreibung ist der Burnout jetzt im Internationalen Katalog der 55.000 Krankheiten, Symptome und Verletzungsursachen aufgelistet. mehr...

„Ressource Arzt ist und bleibt knapp“ Mediziner werden immer älter

Das Durchschnittsalter der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Deutschland liegt bei 54,2 Jahren und ist damit leicht von 54,1 im Vorjahr gestiegen. In vielen Kreisen sind die Mediziner bereits durchschnittlich bis 58 Jahre alt. In Berlin etwa sind knapp 16 Prozent sogar über 65. Das geht aus den Zahlen des Bundesarztregisters für das vergangene Jahr hervor. mehr...

„Im schlechtesten Fall lebensgefährlich“ Gesundheitsminister Spahn für „Erstattungsentscheidung im Alleingang“ kritisiert

Mit seinem Vorstoß, dass eine Fettabsaugung zur Kassenleistung werden solle, will Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Betroffenen laut Ministerium „schnell und unbürokratisch helfen“. Doch in Wirklichkeit ruckele er damit an den „Grundfesten des Gesundheitssystems“, findet die Journalistin Heike Le Ker – und fragt sich: „Wenn Spahn demnächst Reiki, Schüßler Salze oder Aromatherapie prima findet, müssen die Kassen dann dafür zahlen?“ mehr...

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