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Senioren in Deutschland Trotz Rücklagen reicht das Geld oft nicht bis zum Lebensende

So lange wie möglich die eigene Immobilien nutzen zu können, ist vielen Senioren wichtig.
So lange wie möglich die eigene Immobilien nutzen zu können, ist vielen Senioren wichtig. © dpa/picture alliance

Zwar geht es den Ruheständlern in Deutschland vergleichsweise gut – und das wissen sie – doch aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung muss das angesparte Vermögen länger reichen. Auch das ist den deutschen Senioren bewusst wie eine aktuelle Studie zeigt.

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Den Senioren in Deutschland geht es gut. Das sehen sie selbst jedenfalls so. Denn drei von vier sind überzeugt, ihnen gehe es finanziell so gut wie keiner Generation vorher – und wohl nicht nach ihnen. Sie glauben nämlich auch nicht, dass ihre Kinder und Enkel es im Alter besser haben werden als sie selbst. Allerdings wissen sie, dass sie mit ihrem Vermögen sparsam umgehen müssen, damit es bis zum Lebensende für Ausgaben beispielsweise für Pflege und Gesundheit reicht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Deutschen Leibrenten AG gemeinsam mit der Deutschen Seniorenliga.

„Die Rentenbezugszeit hat sich seit den 1960er Jahren verdoppelt“, sagt Friedrich Thiele, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Leibrenten Grundbesitz. „Damit sind Senioren auch auf ein deutlich größeres Vermögen angewiesen als ihre Eltern und Großeltern, die eine viel kürzere Lebenserwartung hatten.“ Immobilieneigentümer würde es gut gehen, allerdings seien die liquiden Mittel begrenzt.

„Eine Immobilien-Leibrente bringt zusätzliche Einnahmen und schafft die Sicherheit, so lange wie möglich in der vertrauten Umgebung bleiben zu können“, sagt Erhard Hackler, Vorstand der Deutschen Seniorenliga. „Doch Senioren sollten die Angebote genau prüfen und auf notarielle Absicherung, Mindestlaufzeit sowie Übernahme von Instandhaltung durch den Käufer achten“, empfiehlt Hackler.

Quelle: Deutsche Leibrenten Grundbesitz

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