Private Altersvorsorge Wie viel man sparen muss, um sich 25 Jahre lang 1.000 Euro Rente auszuzahlen

Anzeigetafel des Dax in der Deutschen Börse in Frankfurt.
Anzeigetafel des Dax in der Deutschen Börse in Frankfurt. © dpa/picture alliance

So sollte es sein: Man hat im Arbeitsleben ein Geldpolster aufgebaut. Dank guter Anlage wirft es dann so viel ab, dass man sich über 25 Jahre monatlich eine Zusatzrente von 500 bis 1.000 Euro daraus ableiten kann. Wie eine solche Geldanlage funktionieren kann, steht hier.

| , aktualisiert am 06.04.2016 18:02  Drucken
Wie geht das, sich 25 Jahre lang eine Rente von 1.000 Euro im Monat auszuzahlen. Laut Tom Friess, Leiter des VZ Vermögenszentrums in München, braucht man dafür erstmal bei Renteneintritt ein Polster von 156.000 Euro. Ab Renteneintritt muss das Vermögen dann eine Rendite von 6 Prozent pro Jahr abwerfen. Kommen nur 4 Prozent jährlich dabei rum, müsste das Polster für die gleiche Rechnung schon rund 500.000 Euro betragen.



Wie aber kommt man auf eine Rendite von 6 Prozent? Am ehesten über Aktien- und Fondsanlagen. Friess rät zu kostengünstigen Indexfonds (ETFs), breit gestreut über die globalen Aktienmärkte. „Wenn die Kurse günstig sind, verkaufen Sie den Teil Ihrer Anlage, den Sie in Ihrem ersten Jahr im Ruhestand brauchen, im Jahr darauf, den Teil für das zweite Jahr, und so weiter“, zitiert das Nachrichtenmagazin Focus den Geldexperten Friess.
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