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Knip-Mit-Gründerin Christina Kehl „Die Versicherer verstehen es einfach nicht“

Screenshot Knip.
Screenshot Knip. © Knip

Christina Kehl, Mit-Gründerin und ehemalige Betriebschefin des Insurtechs Knip, ermutigt potenzielle Unternehmer, jetzt ein Start-up zu gründen. Die Zeit sei jetzt so gut wie nie, um etablierte Riesen anzugreifen.

| , aktualisiert am 02.08.2016 10:39  Drucken
„Versicherer verstehen es einfach nicht“, sagte sie auf der Veranstaltung „Wired Money 2016“. Sie aggregierten nur ihre eigenen Verträge in einer App. Der Kunde wolle aber keine fünf Apps für jeden seiner Versicherungsverträge haben, sondern nur eine. „Versicherer sind einfach außerstande von innen heraus Innovationen voranzutreiben“, so Christina Kehl, Geschäftsführerin von Swiss Finance Start-ups (SFS), einem Fintech-Verband in der Schweiz.



Immer wenn sie sich mit einem Versicherer unterhalte, zeigten sich diese extrem verärgert über die Digitalisierung. In einer Studie hätten letztens über 50 Prozent der großen deutschen Versicherern angegeben, dass sie die Digitalisierung ablehnen. „Veränderung ist immer schwierig, aber wenn man selbst Veränderungen einleitet, ist man klar im Vorteil“, so Kehl weiter.

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Außerdem zeigten sich manche Anbieter inzwischen durchaus interessiert am Angebot der Start-ups. Kooperationen seien nicht ausgeschlossen. Der Grund: Banken etwawüssten, dass sie der technologischen Revolution etwa drei bis fünf Jahre hinterher hinken. Sie wüssten auch, dass der Tsunami komme, nur noch nicht wie er genau aussehe.

Standard Life: Stellungnahme zu aktuellen Brexit-Plänen
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In den vergangenen Wochen wurden rund um die Brexit-Pläne der Standard Life unvollständige, zum Teil sogar falsche Informationen verbreitet.

In dieser Stellungnahme erläutert Christian Nuschele, Leiter Maklervertrieb für Deutschland, wichtige Aspekte zu den Themen Bestandsübertragung nach Irland, zu den vertraglichen Rechten der Kunden sowie zum Insolvenzschutz der Standard Life.

Das Ziel ist Klarheit – auch, um Ihnen für die Gespräche mit Ihren Kunden zu helfen.

Hier geht es zu der ausführlichen Stellungnahme.

Schutz der Kundengelder durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz
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Knapp 200 Jahre krisenfester Unternehmensgeschichte bezeugen, dass der Schutz und die Sicherheit der Kundengelder dem Lebensversicherer Standard Life sehr wichtig sind. Diese werden durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz gewährleistet – auch nach dem Brexit.

Erfahren Sie hier, wie das Sicherheitsnetz von Standard Life genau konzipiert ist und wie die einzelnen Sicherheitsmechanismen ineinandergreifen.

Die Zukunftspläne von Standard Life unter dem Dach der Phoenix Gruppe
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Seit September 2018 gehört Standard Life der Phoenix Gruppe an. Erfahren Sie im Interview mit Susan McInnes, Chefin von Standard Life und Gruppendirektorin, mehr über die Pläne von Standard Life nach der Übernahme durch den neuen Inhaber.

Altersvorsorge neu gedacht
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Das seit Jahren anhaltende Niedrigzinsumfeld verändert nachhaltig die private Altersvorsorge. Lohnen sich die als verstaubt geltenden Versicherungsprodukte überhaupt noch? Und wie können Sparer ihre Anlageziele optimal erreichen und ihr Langlebigkeitsrisiko absichern? Das erläutert Stephan Hoppe, Direktor Investmentstrategie bei Standard Life, im Interview.

Webinar-Aufzeichnung: Bestandsübertragung und Insolvenzschutz
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Sie haben das Webinar mit den Informationen rund um die von der Standard Life geplante Bestandsübertragung nach Irland und den vermeintlich fehlenden Schutz im Falle einer Insolvenz verpasst?

Womöglich haben Sie noch Fragen oder wollen Gesagtes noch einmal nachvollziehen?

Unter diesem Link gelangen Sie zur Aufzeichnung des Webinars.