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BU-Absicherung in Staatshand „Wie soll der Staat das bezahlen?“

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Vor kurzem sorgten Verbraucherschützer und Gewerkschaften mit ihren Aussagen für Wirbel, eine BU sei für viele nicht bezahlbar, der private Versicherungsmarkt habe versagt und der Staat müsse die Sache wieder selbst in die Hand nehmen. Wir haben Versicherer zu ihrer Meinung zu diesen Aussagen und Forderungen gefragt. Hier gibt es die Ergebnisse.

| , aktualisiert am 10.01.2017 14:53  Drucken

Über den Betrieb absichern

Dazu zähle etwa die Versicherung über den Betrieb. „Es gibt die Möglichkeit, sich im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung gegen das BU-Risiko zu versichern. Dabei gilt meist die Einteilung in nur zwei Berufsgruppen: die am Schreibtisch tätigen und alle übrigen. Größere bAV-Verträge erlauben den Risikoausgleich, von dem gesundheitlich vorbelastete Personen und Berufe profitieren.“

Einen nicht ganz unwesentlichen Punkt führt die Alte Leipziger außerdem als Fazit an: „Wer heute nach einer Sozialisierung des Berufsunfähigkeitsrisikos ruft, der muss auch sagen, wie er das bezahlen möchte. Schon die Finanzierung der bestehenden Sozialversicherungen ist in einer rasch älter werdenden Gesellschaft eine sehr große Herausforderung.“
Pfefferminzia-Zukunftstag 2019

Durchblick – der zweite Zukunftstag für Versicherungsprofis fand dieses Mal am 21. Mai in Köln statt. Hoch über den Dächern der Rhein-Metropole tauschten sich rund 100 Teilnehmer mit namhaften Referenten und Ausstellern über Zukunftsthemen in der Assekuranz aus. Verschaffen Sie sich hier einen Eindruck von der Veranstaltung.

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