Martin Oehler, Versicherungsmakler und Unternehmensinhaber MOFINO (l.) und Harald Mangold, Geschäftsführer makno Versicherungsmakler GmbH © Die Bayerische
  • Von Redaktion
  • 14.06.2024 um 16:14
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Ideal für turbulente Zeiten: echte Sachwerte statt klassischer Aktienfonds. Die beiden Versicherungsmakler Martin Oehler und Harald Mangold erklären, warum sie ihren Kunden die neue Fondspolice „Blue Invest“ der Bayerischen empfehlen.

Wir leben in turbulenten Zeiten. Die schwierige wirtschaftliche Lage und diverse Krisen sorgen für Unsicherheit bei den Kunden. Auf welche Aspekte kommt es aus Ihrer Beratungserfahrung in der Altersvorsorge aktuell besonders an? 

Harald Mangold: Heute mehr denn je auf die Vertrauensbasis und die Erklärung des Produkts, das ich vermittle. Meine Kunden vertrauen in unsicheren Zeiten darauf, dass ich jedes Anlageprodukt vorher geprüft und bei mir privat im Bestand habe. Beim Produkt selbst ist Kunden die Transparenz enorm wichtig. Wenn ein Kunde genau wissen möchte, was hinter einer Kapitalanlage steckt, muss ich ihm das erklären können, muss ich in die Tiefe gehen können. Es gibt auf dem Markt kaum ein Produkt, bei dem das so gut möglich ist wie bei den Fonds der Pangaea Life. Am Ende muss der Kunde ein gutes Bauchgefühl haben.  

Die Investment-Motoren der Fondspolice „Blue Invest“ der Bayerischen sind die beiden Fonds „Blue Energy“ und „Blue Living“ der Pangaea Life. Anders als am Fondspolicen-Markt üblich, investieren diese nicht vordergründig in Aktien, sondern in echte Sachwerte aus den Bereichen saubere Energien und nachhaltiges Wohnen in Großstädten. Für wen eignet sich die Vorsorge über Sachwert-Investments?  

Martin Oehler: Für mich ist „Blue Invest“ das ideale Produkt für die langfristige Geldanlage von mindestens 18 Jahren. Gerade für Kinder und Enkelkinder empfehle ich den Eltern oder Großeltern „Blue Invest“ als Standardprodukt, auf das sie monatlich ab Geburt zum Beispiel 200 Euro einzahlen. 50 Prozent Strom mit „Blue Energy“ und 50 Prozent Wohnimmobilien mit „Blue Living“ und dann einfach laufen lassen. Gegenüber der Aktienanlage sind hier auch die Schwankungen deutlich geringer. Außerdem empfehle ich Kunden, die bereits in Aktien investieren, die Pangaea Life Fonds zur börsenunabhängigen Diversifikation ihres Vermögensaufbaus.   

Seit Auflage erwirtschafte der Fonds „Blue Energy“ eine durchschnittliche jährliche Bruttorendite von 9,1 Prozent, bei „Blue Living“ sind es 8,6 Prozent – also Renditen, die durchaus mit vielen Aktienanlagen mithalten können. Erleben Sie dennoch Vorbehalte gegenüber der nachhaltigen Geldanlage? 

Martin Oehler: Manche Kunden fragen mich, wie nachhaltig zum Beispiel Windkraftanlagen in windarmen Regionen wie Baden-Württemberg oder Bayern sein können. Denen erkläre ich dann, dass „Blue Energy“ nur in Regionen investiert, die für die Stromerzeugung ideale Bedingungen aufweisen. Die Windparks stehen vor allem nahe der windreichen Küsten Nordeuropas und die Solaranlagen an Orten in Spanien, Portugal oder Italien mit über 300 Sonnentagen im Jahr. Investiert wird also nur dort, wo es sowohl aus Nachhaltigkeits- als auch aus Risiko/Rendite-Gesichtspunkten Sinn macht.  Beim Thema Wohnimmobilien gibt es diese Skepsis sowieso nicht. 

Unsere Wirtschaft befindet sich in einem dauerhaften Umbau: Was macht den Sektor der erneuerbaren Energien und des energieeffizienten Wohnungsbaus für die Langfristanlage attraktiv? 

Martin Oehler: Das sind zwei Megatrends! Im Bereich Wohnimmobilien haben wir viel zu wenig Neubauten. Dadurch gehen die Preise stabil nach oben und die Nachfrage wird hoch bleiben, gerade bei den energieeffizienten Bauten. Der Fonds „Blue Living“ ist also sehr gut für die Zukunft positioniert. Und auch bei den Strompreisen wird es nicht merklich runtergehen. Alle Experten sagen, dass der Energiebedarf steigen wird. Der KI-Boom und der Wechsel auf Elektroautos wird den Strombedarf noch mehr erhöhen. Die Energiespeicher des Fonds „Blue Energy“ erhalten zum Teil sogar Geld, wenn sie überschüssigen Strom aus dem Netz nehmen und dann nochmal, wenn sie diesen zum Beispiel in den Abendstunden wieder ins Netz einspeisen. Ein sehr lohnendes Geschäftsmodell, von dem der Fonds neben der reinen Erzeugung sauberer Energie profitiert.  

Die Fondspolice „Blue Invest“ der Bayerischen zielt vor allem auf Sparer, die ihr Geld mittel- und langfristig stabil, schwankungsarm und mit einer kontinuierlichen Rendite anlegen wollen. Auch der Faktor Transparenz wird immer wichtiger. Zudem gibt es diverse Optionen der Individualisierung. Was schätzen Sie und Ihre Kunden besonders an dem Produkt? 

Harald Mangold: Für mich als Vermittler ist die Möglichkeit, einmal pro Quartal im Rahmen der Quartalskonferenzen mit den Geschäftsführern in persönlichen Kontakt treten zu können, ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Diese Nahbarkeit, dass ich mit den Geschäftsführern persönlich besprechen kann, warum eine Anlage steigt oder fällt und sie mir alle Entwicklungen erklären und einordnen, finde ich sonst nirgendwo. All das hilft mir sehr bei meinen Kunden. Für Kunden wichtig ist außerdem die Flexibilität. Bei anderen Sachwert-Anlagen ist das Geld oft lange Zeit gebunden. Bei den Fonds der Pangaea Life kann der Kunde dagegen regelmäßig Entnahmen und Zuzahlungen tätigen, kann Shiften und Switchen. Dazu die Möglichkeiten mit nachhaltigen Aktienfonds und ETF weiter zu diversifizieren. Meine Kunden sind sehr zufrieden.  

>>Wollen auch Sie Ihren Kunden die Sachwert-Investments der Zukunft empfehlen? Mehr Infos erhalten Sie hier.

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